Selfkant-Millen: Zehntscheune lädt Wanderer zum Rasten ein

Selfkant-Millen: Zehntscheune lädt Wanderer zum Rasten ein

Millen, die Schatzkammer des Selfkantlandes hat seit dem Wochenende eine neue weitere Attraktion. In der Zehnscheune im Schatten der Nikolaus-Kirche wurde ein kleines Café eingerichtet.

Bürgermeister Herbert Corsten begrüßte zahlreiche Gäste und zeigte sich erfreut über diese Einrichtung.

Im historischen Baukomplex der denkmalgeschützten Zehntscheune besteht für Radfahrer und Wanderer seit dem Wochenende die Möglichkeit, während der Sommerzeit einen Stopp in Millen einzulegen, sich mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen zu stärken sowie die sanitären Einrichtungen zu nutzen.

Die Idee zum einen Anlaufpunkt kam vom ansässigen Ortsring Millen. In Kooperation mit der Gemeinde Selfkant wurde nach einer passenden Möglichkeiten gesucht. Der Tourismus soll weiter angekurbelt werden und der Zweckverband „Der Selfkant” bietet zahlreiche Attraktionen an. Die Rad- und Wanderwege im Selfkantland wurden ausgebessert und sollen viele Gäste anlocken. In vielen Orten wurde daher der Ruf nach Möglichkeit einer Pause sowie Raststätte mit Toiletten laut.

In Millen wurden einige Möglichkeiten geprüft, die Zehntscheune als Anlaufpunkt mehr und mehr ins Auge gefasst. Die Scheune, die sich seit 1985 in Gemeindebesitz befindet und auch als Versammlungszentrum dient, soll nun auch dem Tourismus dienen. Der Anlaufpunkt in der Zehntscheune hat von Juni bis Oktober jeden Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

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