Aachen: Paion AG steigert Forschungsaufwand

Aachen: Paion AG steigert Forschungsaufwand

Das biopharmazeutische Unternehmen Paion AG hat seine Ergebnisse für das erste Halbjahr 2009 vorgelegt. Der Bestand an Finanzmitteln lag bei 29 Millionen Euro, womit der Kapitalbedarf „mindestens bis Mitte 2011 gesichert” sei, sagte Vorstandsvorsitzender Wolfgang Söhngen.

Der Konzernumsatz betrug 800.000 Euro. Im Vergleich zum Vergleichszeitraum des Vorjahres sank dieser Wert „aufgrund niedrigerer Entwicklungskosten-Erstattungen” auf gut ein Drittel.

Demgegenüber stiegen die Forschungsaufwendungen um 1,1 Millionen auf 5,5 Millionen Euro. Die börsennotierte Paion AG hat nach eigenen Angaben mehrere vielversprechende Medikamente „in der Pipeline”, etwa ein Anästhetikum, das derzeit in klinischen Studien getestet werde.

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