Wassenberg: Wassenberger „Wiesn”: Eine pfundige neue Attraktion

Wassenberg: Wassenberger „Wiesn”: Eine pfundige neue Attraktion

Die Stadt Wassenberg ist um eine Attraktion reicher: Die erste „Wassenberger Wiesn” lockte am Wochenende mit einem bunten Programm rund um das Festzelt und zahlreichen Verkaufsständen viele Besucher an. Der Gewerbeverein Wassenberg hatte die „Wiesn” als Erntedank- und Kastanienfest konzipiert. Schon vor der offiziellen Eröffnung wurde am Freitag der Zapfhahn aufgedreht.

Mit original Oktoberfestbier stießen die Wiesn-Besucher das ein und andere Mal im prächtig geschmückten Festzelt vor dem Roßtor auf ein gelungenes Wiesnfest an.

Bei verhaltenem Sonnenschein

Auch wenn bei der Eröffnung am Samstagmittag die Sonne eher verhalten lachte, ließen sich der Gewerbeverein und die ersten Besucher des Samstagsprogramms die Laune nicht vermiesen. Die Veranstalter hatten auf dem Rosstorplatz und den Straßen der Innenstadt viele Verkaufsbuden mit einem ansprechenden Angebot für die Wiesn-Gäste vorbereitet. Manch einer wünschte sich für den Weihnachtsmarkt ein ähnlich reizvolles Angebot.

Bei einer Kutschfahrt

Bei einer Kutschfahrt eröffneten Bürgermeister Manfred Winkens und die Ehrengäste die Wiesn offiziell. Mit bayrischen Spezialitäten in flüssiger (die Maß für acht Euro) und fester Form konnten sich die Besucher auf die Supergaudi im Festzelt vorbereiten.

Bei Livemusik und Karaokeeinlagen, den traditionellen bayrischen Sportarten Fingerhakeln und Bierkrugstemmen kam jeder Besucher auf seine Kosten. Musik von Susan Albers, Dirk Florian und Andrea Wegner sorgten für Spaß und gute Laune.

Auch an ein Kinderzelt hatten die Veranstalter gedacht. Die kleinen Wiesn-Besucher konnten dort mit ihren gesammelten Kastanien nach Anleitung basteln und wurden für ihre Kunstwerke mit Preisen belohnt. Auch die Wassenberger Geschäftswelt öffnete am Sonntag ihre Tore, und so wurde der Wiesn-Besuch bei dem einen oder anderen Besucher auch zur erfolgreichen Einkaufstour.

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