Erkelenz-Houverath: Von Erkelenz nach Burundi: Pick-up und Kreissäge am Ziel

Erkelenz-Houverath: Von Erkelenz nach Burundi: Pick-up und Kreissäge am Ziel

Nach nahezu vier Wochen Aufenthalt im afrikanischen Burundi tritt Daniel Knaup aus Houverath am Wochenende wieder die Heimreise an. Gemeinsam mit Klaus Buyel, Pfarrer in Arsbeck und Wildenrath, hat der Gymnasiast einen Pick-up-Kleintransporter für die burundische Partnerschule des Erkelenzer Cusanus-Gymnasiums überführt.

Eine kurze Übersicht über die Aktivitäten, die Pfarrer Buyel und sein Begleiter innerhalb der letzten Wochen in Burundi erledigten, wurde jetzt übermittelt. Mühelos verlief zunächst die Überführung einiger Fahrzeuge vom Seehafen Daressalam nach Burundi. Bereits Wochen zuvor waren diese Fahrzeuge mit dem Ziel Afrika vom Seehafen Rotterdam auf die Reise nach Daressalam in Tansania geschickt worden.

Alleine die Überführung der Fahrzeuge nahm zehn Tage in Anspruch. Ganz besonders aber freute sich der Direktor der burundischen Partnerschule über den neuen Pick-up, der ebenfalls nach Afrika überführt und teilweise aus Spendengelder des Cusanus-Gymnasiums finanziert wurde.

Doch war das Fahrzeug nur ein Teil, über das sich der Schulleiter freuen konnte: Neben T-Shirts, Fußballtrikots, Fußbällen und einer großen Anzahl der sehr begehrten Kugelschreiber befand sich auch eine Kreissäge im Reisegepäck von Klaus Buyel. Mit diesem Arbeitsgerät, werden die afrikanischen Schüler zukünftig ihre Tische und Stühle schneller herstellen und reparieren können. Somit wird mit dem Arbeitsgerät Hilfe zur Selbsthilfe geleistet.

Auch wenn sich Daniel Knaup freut, bald wieder in der Heimat zu sein, so hat er in Burundi doch zahlreiche neue Erkenntnis gewonnen und sich über das Leben der Menschen in dem zu den ärmsten Ländern der Welt zählenden Burundi informieren können.

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