Finger weg von Papptellern: Umweltfreundlich Grillen leicht gemacht

Finger weg von Papptellern : Umweltfreundlich Grillen leicht gemacht

Grillen im Park ist im Sommer wohl die unangefochtene Nummer Eins unter den Freizeitbeschäftigungen. Plastikmüll und Dreck sind dabei leider ein schlechter Nebeneffekt. Zum Weltumwelttag, am 5. Juni, gibt’s ein paar Tipps, wie umweltfreundliches Grillen funktionieren kann.

Und das ist gar nicht so schwer. Laut Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hilft es zum Beispiel schon, wenn statt den üblichen Papptellern einfach normale Teller aus dem Küchenschrank eingesteckt werden: Die können nach dem Essen wieder eingepackt werden und noch viele Jahre wiederverwendet werden. Das als nachhaltig beworbene Einweggeschirr bringt meist nämlich keinen Vorteil für die Umwelt.

Selbiges gilt auch für die Grills. Das Fleisch oder Gemüse vom Klappgrill schmeckt besser als vom Einweggrill, sie sind meist gut transportierbar und rentieren sich schon nach ein paar Grillabenden.

Und damit nach der Schmauserei nichts im Park liegen bleibt einfach zwei Mülltüten mitnehmen: Eine für Plastikmüll und eine für Restmüll. Das freut nicht nur den Park, sondern auch die Leute, die am nächsten Tag die Fläche nutzen wollen.

(akk)