Aachen: Städteregion: Tourismus zieht langsam an

Aachen: Städteregion: Tourismus zieht langsam an

Zwar sind Gästezimmer und Wanderwege in der Städteregion nicht so voll und gut besucht wie in anderen NRW-Regionen. Doch langsam, aber sicher, so heißt es beim Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga), gehe es nach dem Krisenjahr 2009 auch in Aachen und der Eifel aufwärts.

Das Statistische Landesamt verzeichnet im ersten Halbjahr 2011 ein Umsatzplus von 4,2 Prozent im NRW-Gastgewerbe im Vergleich zu 2010. Zudem stiegen in der Städteregion laut Tourismus NRW die Zahl der Gästeankünfte von Januar bis Mai im Vergleich zu 2010 um 3,2 Prozent, während jedoch die Zahl der Übernachtungen um 0,4 Prozent sank.

„Zwar leidet die Außengastronomie unter dem regnerischen Sommer”, meint der Aachener Dehoga-Chef Dirk Deutz: „Doch die generelle Entwicklung ist positiv - davon profitieren Stadt und Altkreis Aachen.” Bange Blicke gehen jedoch in Richtung Börse: Die Euro-Krise dürfe ihm und seinen Kollegen nun keinen Strich durch die Rechnung machen.

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