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Kommt aus Ungarn: Neue Zuspielerin bei den Ladies in Black

Kommt aus Ungarn : Neue Zuspielerin bei den Ladies in Black

Der Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen darf eine neue Zuspielerin in ihren Reihen begrüßen: Barbora Kosekova kommt aus Ungarn.

Die Personalie war mit großer Spannung erwartet worden, heißt es in einer Mitteilung der Ladies in Black. Barbora Kosekova kommt aus Ungarn vom Club Fatum Nyíregyháza (Pokalsieg 2021) nach Deutschland zu den Ladies in Black Aachen. Die 26-jährige slowakische Nationalspielerin ist Nachfolgerin von Mareike Hindriksen auf dieser Position. „Ich freue mich riesig auf die Ladies in Black. Ich habe schon viel über den Verein und seine besonderen Fans gehört. Ich wünsche mir, dass wir zusammen noch viel erleben“, so Kosekova in einem ersten Statement.

Die 1,78 Meter große Spielerin hat bereits in der Jugend in Grimma in Deutschland gespielt. Ihr Können wurde dann vor allem in Bratislava verfeinert. Neben Vereinen in Tschechien, Rumänien und Ungarn steht auch ein Gastspiel und Pokalsieg in Italien (Saison 2019/20 Delta Informatica Trentino) in ihrer Volleyball-Vita.

Die sportliche Leitung um Cheftrainer Guillermo Gallardo ist gespannt auf Barbora Kosekova: „Wir freuen uns sehr über die Verpflichtung von Barbora auf dieser wichtigen Position. Auf dem Feld können wir uns auf Tempo und gute Lösungen freuen! Ihre Erfahrung, die sie derzeit auch bei der slowakischen Nationalmannschaft unter Beweis stellt, wird auch unserer Mannschaft zugutekommen.“

Somit ist der Kader für die kommende Saison 2021/22 fast komplett. Elf Spielerinnen stehen unter Vertrag, gesucht wird noch nach einer Mittelblockerin. Aber auch diese Personalie noch deutlich vor dem ersten Training, das in gut sieben Wochen startet, besetzt sein.

Keine Rolle in den Planungen der Ladies in Black Aachen wird Paulina Hougaard-Jensen spielen. Die 24-jährige Mittelblockerin kam im Sommer 2020 nach Aachen. Eine Verletzung stellte sich als schwerwiegender heraus als zunächst angenommen, so dass sie kein Spiel für die Ladies machen konnte.

Dank des Co-Sponsors NetAachen konnte die Dänin aber weiterhin in Aachen bleiben und behandelt werden, aber eben auch NetAachen im Marketing unterstützen. Leider sieht es nun so aus, dass Hougaard-Jensen in ihre Heimat zurückkehren wird, um auch dort an einer Rückkehr auf das Volleyballfeld zu arbeiten. „Wir bedanken uns bei unserem Co-Sponsor NetAachen für die Unterstützung und wünschen Paulina alles erdenklich Gute für ihre berufliche Zukunft. Wir hatten natürlich die Hoffnung, dass wir Paulina endlich im Hexenkessel sehen können, das wird nun leider nichts, aber auch das gehört zum Sport“, so Ladies-Geschäftsführer Sebastian Albert.

(red)