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Eelco Beijl wird Cheftrainer der Ladies in Black Aachen

Nachfolger von Saskia van Hintum : Eelco Beijl wird neuer Cheftrainer der Ladies in Black Aachen

Die Nachfolge der vier Jahre in Aachen tätigen Saskia van Hintum steht fest: Der 36-jährige Niederländer Eelco Beijl ist der neue sportliche Verantwortliche des Aachener Volleyball-Bundesligisten.

Fast zehn Jahre war Beijlin den Niederlanden für den „Nevobo“ (Nederlandse Volleyball Bond) mit verschiedenen Rollen und in verschiedenen Teams tätig, von 2013 bis 2018 war er sowohl Video-Scout als auch Co-Trainer bei der sehr erfolgreichen „Oranje-Auswahl“, ebenfalls war er als Cheftrainer und Co-Trainer für mehrere niederländische Vereine verantwortlich.

Vorgängerin Saskia van Hintum erklärt zu dieser Neu-Besetzung: „Mit Eelco wird Aachen den in den letzten vier Jahren eingeschlagenen Weg weiter fortsetzen – Glückwunsch zu diesem neuen Trainer.“ Zu seiner neuen Aufgabe wurde Beijl selber direkt sehr ausführlich: „Ich bin sehr glücklich und froh, in Aachen unterschrieben zu haben. Es ist ein toller Club mit einer sehr loyalen und engagierten Fan-Basis. Das Publikum schafft bei jedem Heimspiel eine wirklich einzigartige Atmosphäre – der ‚Hexenkessel’ hat das Potenzial, eine Art uneinnehmbare Festung zu werden. Diese Kultur und das Gefühl, Teil einer großen Familie zu sein, passt gut zu mir.“

Der derzeitige Sportdirektor Sebastian Gutgesell sagt dazu: „Ich freue mich, dass wir mit Eelco unsere Wunschlösung verpflichten konnten. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Trainer, vor allem mit jungen Spielerinnen.“

Zu seinen Plänen und Zielen, nachdem wieder viele Spielerinnen der letzten Saison das Team verlassen werden, hat Beijl konkrete Ideen und Vorstellungen: „Da wir sicherlich ein neues Team für die nächste Saison bilden müssen, werden die spezifischen Ziele erst in der Vorbereitung festgelegt. Langfristig hoffe ich natürlich, dass wir weiterhin den Verein sportlich stabilisieren, damit die Ladies in Black Aachen zu den fünf besten Mannschaften Deutschlands gehören.“

(red)