1. Sport

Jülich/Hoengen: Tischtennis: Kaum eine Chance in Frickenhausen

Jülich/Hoengen : Tischtennis: Kaum eine Chance in Frickenhausen

Erstmals seit Wochen sind alle Spieler des Tischtennis-Bundesligisten SIG Combibloc Jülich/Hoengen gesund.

Keine Verletzungen oder Krankheiten beeinträchtigen das Leistungsvermögen. Wozu das Team von der Rur fähig ist, kann es schon am Sonntag (16.30 Uhr) zeigen, wenn beim TTC Frickenhausen gespielt wird.

Bei den Schwaben, die trotz des schwachen Saisonstarts (2:4 Punkte) als Geheimfavorit auf die Meisterschaft gehandelt werden, war bisher noch nichts zu holen.

„Aber der Sieg in Würzburg und das 5:5 gegen Düsseldorf haben befreiend auf uns gewirkt”, reist SIG-Manager Arnold Beginn nicht völlig ohne Hoffnung an den Fuß der Schwäbischen Alb.

Bis gestern waren alle Spieler auf Lehrgängen. Lars Hielscher und - als Gast - Wang Ruliang bei der deutschen, Trinko Keen bei der niederländischen, Philippe Saive bei der belgischen und Tomasz Krzeszewski bei der polnischen Nationalmannschaft.

„Alle haben gut trainiert”, freut sich Beginn. „Aber die Aufgabe in Frickenhausen ist schon sehr schwer. Doch wir haben in dieser Saison schon viele Überraschungen erlebt.”

Für Frickenhausen spielen neben dem Schweden Jens Lundquist und Vize-Europameister Torben Wosik der Koreaner Lee Chul Seung sowie Peter Franz. Beginn: „An einem guten Tag ist vieles möglich.”