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Jülich/Hoengen: Jülich/Hoengen glaubt an Chance in Frickenhausen

Jülich/Hoengen : Jülich/Hoengen glaubt an Chance in Frickenhausen

Dem Tischtennis-Bundesligisten SIG Combibloc Jülich/Hoengen droht am Sonntag (16 Uhr) das Aus im ETTU-Pokal.

Nach der 1:3-Niederlage im Halbfinal-Hinspiel gegen den TTC Frickenhausen stehen die Chancen schlecht, vielleicht doch noch mit einem hohen Sieg das Finale zu erreichen. „Das lassen wir uns nicht mehr nehmen”, tönt Rolf Wohlhaupter-Hermann, Präsident des schwäbischen Klubs.

Doch offensichtlich lässt sich der Gegner nicht so schnell beeindrucken. „Es kommt nur auf die Auslosung an”, glaubt SIG-Geschäftsführer Arnold Beginn. „Mit einem bisschen Glück könnte es am Ende auch 3:0 für uns stehen.”

Für Jülich/Hoengen werden Trinko Keen und Philippe Saive in der Halle „Auf dem Berg” an den Tisch gehen. Um die dritte Position bewerben sich Tomasz Krzeszewski und He Ruining.

Teammanager Christian Dreher und Trainer Sun Jianwei werden die Mannschaftsmeldung so spät wie möglich abgeben - und kennen dann vielleicht schon das Frickenhausener Quartett.

Wenn beispielsweise Abwehrer Ding Song für die Schwaben spielt, dürfte He den Vorzug erhalten, ansonsten wird wohl Krzeszewski bei den Gästen erste Wahl sein.