Aachen: Streit kommt, wenn Alemannia Freiraum im Etat geschaffen hat

Aachen: Streit kommt, wenn Alemannia Freiraum im Etat geschaffen hat

Die Bereitschaft des Spielers ist formuliert. „Albert Streit will gerne zu uns kommen”, sagt Alemannias Manager Erik Meijer nach den Gesprächen mit dem Mittelfeldspieler.

„Wir wollen im rechten Mittelfeld mehr Kreativität.” Die Personalie ist eine Trainer-Idee. Friedhelm Funkel hat in Frankfurt mit dem gebürtigen Rumänen erfolgreich zusammengearbeitet.

Der ablösefreie Spieler hat die finanziellen Möglichkeiten des Zweitligisten akzeptiert. Doch vor der Vertragsunterschrift muss Meijer trotzdem noch Spielraum in seinem Etat schaffen.

Ein Transfer lässt sich nur innerhalb des finanziellen Korsetts realisieren. „Das kann noch ein paar Tage dauern”, meint Meijer. Noch haben Bäcker, Strifler, Erb oder Hartmann, die nach wenigen Monaten nahezu ohne Einsätze schon wieder gehen können, keine neuen Arbeitgeber gefunden.

Streit soll der einzige Neuzugang am Tivoli werden, Stand: 21. Dezember. Der 31-Jährige würde einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. In den verbleibenden 15 Spielen könnte er einen Neustart versuchen und Alemannia überprüfen, ob der Profi sein schlechtes Image noch verdient.

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