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Köln: Nürnberg "steht mit dem Rücken zur Wand"

Köln : Nürnberg "steht mit dem Rücken zur Wand"

Drei Schlüsselspiele für den FC: erst am Samstag in Nürnberg, dann gegen Hannover und in Frankfurt. „Sie werden zeigen, ob wir uns im Mittelfeld etablieren oder nicht”, schätzt Uwe Rapolder ein.

Mit im 19-köpfigen Kader ist der genesene Alpay für die Defensive; auch Guié-Mien, Helmes (beide Grippe) und Lell (Knieprellung) sind wieder an Bord. Lukas Podolski hat immer noch Muskelbeschwerden und wurde selbst in Nürnberg noch von den Physiotherapeuten behandelt. Sein Einsatz entscheidet sich erst heute.

„Wir haben eine gute Truppe, die meisten Spiele dominiert, aber eben viermal verloren. Bei den Standards müssen wir uns steigern”, beschreibt Markus Feulner eines der Probleme. Was Rapolder in Nürnberg erwartet? „Die werden kämpfen wie die Löwen, weil sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Wir müssen eine spielerische Lösung finden.” Auch Club-Trainer Wolfgang Wolf fordert den ersten Saisonsieg: „Da gibt es keine Ausreden mehr.”