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Aachen: Küntzeler: Konkurrenz im Vorteil

Aachen : Küntzeler: Konkurrenz im Vorteil

Für Westwacht Aachens Trainer Frank Küntzeler startet der Fußball-Verbandsligist am Freitag mit gleich zwei Handicaps in den 24. Köpi-Cup.

Erstens muss die Westwacht auf David Marso, Alan Hansen und Boris Nießen verzichten, zweitens meint der Coach, dass die Konkurrenz in der Halle im Vorteil sei.

„Die haben alle schon beim Casino-Cup mit dem Bandensystem ihre Erfahrungen sammeln können, die fehlt uns einfach.” Für Küntzeler gibt es am Abend keinen echten Favoriten, er meint, dass die Tagesform wohl entscheidend sei.

Komplettiert wird die Gruppe 1 mit dem Casino-Cup Sieger aus dem Vorjahr, dem Landesligisten TSV Hertha Walheim, der Land-Alemannia aus Mariadorf und dem Casino-Cup-Finalisten vom Vortag/ dem Dritten/Vierten ....... .

Ebenfalls von einer ausgeglichenen Gruppe spricht Mariadorfs Übungsleiter Frank Mallmann. „Beim Köpi-Cup haben wir bisher immer eine gute Figur abgegeben, damit rechne ich auch diesmal.”

Die Alemannia hat beim Casino-Cup nicht den Sprung in die Endrunde geschafft, aber beim Budenzauber-Highlight wollen Koppelmann, Krautzberger und Co. zeigen, dass ihnen das Spiel auf dem Hallenparkett Spaß macht.

„Dass wir uns beim besten Hallenturnier in der Region ordentlich präsentieren, ist für uns einfach Pflicht”, setzt Hertha Walheims Trainer Christoph Nadenau seine Jungs unter Druck.

Für Heinz Putzier, dem das Spiel in der Halle sichtlich Spaß bereitet, ist es ein kleiner Nachteil, dass die Hertha erst gestern noch im Casino-Cup ran musste.

Bevor die Cracks am Freitag um 18.30 Uhr in der Sporthalle Nord in Aachen mit dem 24. Köpi-Cup starten, misst sich der Nachwuchs ab 16.30 Uhr beim A-Jugendturnier um den Derichs-Marder-Cup. Zum Auftakt trifft Alemannia Mariadorf auf die DJK FV Haaren und Raspo Brand.