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Köln: Köln muss am Montag auf Bade verzichten

Köln : Köln muss am Montag auf Bade verzichten

Mit 21 000 Zuschauern rechnet Fußball-Zweitligist 1. FC Köln am Montagabend im RheinEnergieStadion, wo die Elf von Trainer Friedhelm Funkel Union Berlin empfängt (20.15).

Torhüter Alexander Bade laboriert an einem Muskelfaserriss, Manndecker Moses Sichone und Stürmer Sebastian Helbig haben Grippe. Gibt es gegen Berlin personelle Veränderungen?

Funkel: Ja! Wir müssen auf Bade verzichten, der noch nicht wieder 100-prozentig gesund ist. Für ihn steht Markus Pröll im Tor, Slava Sokolow sitzt auf der Bank. Bei Helbig und Sichone muss ich bis nach dem Montagstraining abwarten. Beide haben Sonntag erstmals wieder mit der Mannschaft trainiert. Ich hoffe, dass zumindest der eingespielte Sichone dabei ist. Ansonsten werde ich im Vergleich zum Braunschweig-Spiel wohl nicht viel ändern.

Außer vielleicht eine vergleichsweise attraktivere Spielweise bieten?

Funkel: Das versuchen wir immer, arbeiten daran und sprechen ständig über solche Dinge.

Markus Pröll gibt in der Meisterschaft sein Saisondebüt. Eine schwierige Situation für ihn?

Funkel: Sicher nicht. Er trainiert entsprechend, um zu spielen. Jetzt spielt er eben.

Nochmals zu den Fans. Ihre Mannschaft spielt zwar oben mit, bislang aber wenig attraktiv. Es gab Pfiffe. Was wünschen Sie sich von den „Geißbock”-Fans?

Funkel: Die gleiche Unterstützung wie in unseren ersten beiden Heimspielen beim 4:3 gegen Duisburg und dem 3:2 gegen Frankfurt.

Und was erwarten Sie von Union Berlin?

Funkel: Die können im oberen Tabellendrittel mitspielen. Das ist eine gefestigte Mannschaft, wie man gegen Fürth gesehen hat, als Union ein 0:2 noch in ein 2:2 umwandelte.