Köln: Köln begrüßt den strahlenden Heimkehrer

Köln: Köln begrüßt den strahlenden Heimkehrer

Königlicher Empfang für den kölschen Fußball-Prinzen mit einem Blitzlichtgewitter: Rund 100 Journalisten und ein gutes Dutzend Kamerateams kamen am Tag vor dem Trainingsauftakt des Bundesligisten 1. FC Köln ins RheinEnergie Stadion, um den Worten von Rückkehrer Lukas Podolski zu lauschen.

Der 24-jährige Nationalstürmer präsentierte sich sichtlich erleichtert, nach drei Jahren beim FC Bayern seinen Arbeitsplatz wieder am Rhein zu haben.

Während Manager Michael Meier versuchte, den Erwartungsdruck, der auf Podolski lastet, spürbar zu senken, formulierte der Zehn-Millionen-Transfer Sätze, wie sie die Fans erwartet hatten.

„Ich bin gekommen, um dem Verein zu helfen”, sagte er. „Wir wollen eine bessere Platzierung erreichen als im letzten Jahr und in den kommenden Jahren einen Sprung nach vorne machen.”

Und irgendwann, erklärte Podolski mit einem hintergründigen Lächeln, wolle er auch wieder Champions League spielen. Mit dem 1. FC Köln.

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