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Aachen: Heidrich: „In Aue kannst du gewinnen”

Aachen : Heidrich: „In Aue kannst du gewinnen”

Das Erzgebirgsstadion in Aue kennt kein Alemanne besser als Matthias Heidrich - nicht nur jeden Grashalm, sondern auch die die besondere Stimmung auf den Rängen.

„Die Fans haben die Mannschaft immer nach vorne getrieben”, blickt Aachens Neuzugang zurück. Tief braucht der 27-Jährige nicht in seinen Erinnerungen zu kramen, immerhin hat er bis zum Juni bei Erzgebirge Aue seine Prämien eingespielt.

„Ich hätte Matthias sehr gerne gehalten. Er ist ein grundehrlicher Junge, hat Führungsqualitäten, gibt nie auf”, sagt sein früherer Trainer Gerd Schädlich, der seit 1999 für den kontinuierlichen Aufschwung in Aue sorgt. „Aber bei den wirtschaftlichen Möglichkeiten, die Aachen hat, konnten wir nicht mithalten”, bekennt Aues Chefcoach.

Ein Sieg heute im Erzgebirge wäre der ideale erste Schritt auf dem steinigen Weg in die Erstklassigkeit. „Aue wird sich als hundertprozentiges Kollektiv präsentieren. Wir müssen die ersten 20 Minuten richtig dagegenhalten, denn in der Anfangsphase hat Aue immer entscheidende Tore geschossen. Wichtig ist aber auch die erste Viertelstunde nach der Pause, da ist Aue sehr anfällig”, verrät „Spion” Heidrich.

„Die Möglichkeiten für einen guten Start sind gegeben. In Aue kannst du gewinnen.” Wenn das schon der „Kurz-Heimkehrer” Matthias Heidrich über seinen Ex-Klub sagt ...