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Heeren: Trier war ein Ausrutscher

Heeren: Trier war ein Ausrutscher

Auf der linken Angriffsseite ist Alemannias Henri Heeren häufig ein Einzelkämpfer. Der Niederländer ist sowohl für die Abteilung Defensive als auch Offensive eingeteilt. Ein anspruchsvolles Projekt. AZ-Redakteur Christoph Pauli legte ihm einige Sätze vor, die er beenden sollte.

Henri van Heeren . . .

. . . ist eine Erfindung unseres Trainers Jörg van Berger.

Das aktuelle Veilchen . . .

. . . habe ich mir in einem Zweikampf gegen Labak in Trier zugezogen und erst nach dem Spiel bemerkt.

Die ersten sieben Saisonspiele waren . . .

. . . eine Befreiung nach langer Vorbereitung. Persönlich bin ich nicht zufrieden. Es waren bis jetzt keine überragenden, aber auch keine richtig schlechten Spiele dabei.

Aachens linke Seite . . .

. . . ist für Verbesserungen noch zu haben.

Die abgelaufene Saison war von den fünf Jahren am Tivoli . . .

. . . die mit Abstand schlechteste in meiner Aachener Zeit, weil die Leistung nicht stimmte. Ich war häufig verletzt oder habe bei kleineren Wehwehchen weitergespielt. Das hat in der Endabrechnung wirklich nicht viel gebracht.

Meine Lieblingsposition . . .

. . . liegt im Mittelfeld vor der Abwehr.

Mein Lieblingsmitspieler auf der linken Seite . . .

. . . ist Stephan Lämmermann.

Mein bisher bester Trainer . . .

. . . war Huub Stevens.

Mein bisher schlechtester Trainer . . .

. . . steht noch aus. Man kann von jedem etwas lernen.

Jörg Berger ist . . .

. . . ein Mann mit sehr viel Erfahrung.

Die wichtigste Bezugsperson im Verein . . .

. . . ist unser Zeugwart Michael Förster.

Der Hach-Satz: Henri weiß noch gar nicht, wie gut er ist, . . .

. . . könnte richtig sein. Vielleicht könnte ich auch in der 1. Liga bestehen. Dafür muss ich mein Spiel aber stabilisieren. Es reicht nicht aus, nach zwei guten Spielen wieder ein schlechtes abzuliefern.

Der Manager-Satz: Die Mannschaft weiß noch gar nicht, wie gut sie ist, . . .

. . . ist richtig. Wir haben doch schon gezeigt, dass wir sehr guten Fußball spielen können.

Die Mannschaft ist im Vergleich zum Vorjahr . . .

. . . stärker und stabiler. So schnell wie damals werden wir bei Rückständen keinen Knacks mehr bekommen.

Die Partie in Trier . . .

. . . war ein Ausrutscher und kein Rückfall.

Eintracht Frankfurt . . .

. . . ist ein schwerer Gegner, gegen den wir drei Punkte holen wollen.

Mein Zwillingsbruder wird . . .

. . . in einer Aachener Diskothek schon häufiger mit mir verwechselt und angesprochen, wieso er noch unterwegs ist.

Mein Vertrag . . .

läuft am Saisonende aus, mehr kann ich dazu noch nicht sagen.