Mönchengladbach: Europa League: Gladbachs Gegner im Kurzporträt

Mönchengladbach: Europa League: Gladbachs Gegner im Kurzporträt

Borussia Mönchengladbach trifft in der Gruppe C der Europa League auf Olympique Marseille, Fenerbahce Istanbul und AEL Limassol. Wir stellen die Kontrahenten im Kurzporträt vor.

OLYMPIQUE MARSEILLE: Der französische Ligapokal-Sieger geht mit hohen Ambitionen in die Gruppenphase. Der neunfache Landesmeister konnte vergangene Saison in der Champions League Borussia Dortmund hinter sich lassen und scheiterte erst im Viertelfinale an Bayern München. Der ehemalige Club von Rudi Völler und Franck Ribéry startete mit drei Siegen in die französische Ligue 1.

Größte Erfolge: Europapokal der Landesmeister: 1993 Französischer Meister (9): 1937, 1948, 1971, 1972, 1989, 1990, 1991, 1992, 2010 Topspieler: André-Pierre Gignac, André Ayew, Steve Mandanda Trainer: Elie Baup

FENERBAHCE ISTANBUL: Der frühere Club von Trainer Christoph Daum ist Dauergast im Europapokal, konnte aber noch keinen internationalen Titel gewinnen. In der Saison 2007/08 erreichte Fenerbahce das Viertelfinale der Champions League. In diesem Jahr scheiterte der Club in der Qualifikation zur Königsklasse an Spartak Moskau und muss sich mit der Europa League begnügen. In der türkischen Meisterschaft holte Fenerbahce aus den ersten beiden Spielen vier Punkte.

Größte Erfolge: Türkischer Meister (18): 1959, 1961, 1964, 1965, 1968, 1970, 1974, 1975, 1978, 1983, 1985, 1989, 1996, 2001, 2004, 2005, 2007, 2011 Topspieler: Semih Sentürk, Volkan Demirel, Mehmet Topuz Trainer: Aykut Kocaman

AEL LIMASSOL: Der zyprische Club scheiterte in der abschließenden Qualifikationsrunde zur Champions League am RSC Anderlecht. Nach einem 2:1-Erfolg im Hinspiel musste sich Limassol im Rückspiel in Belgien 0:2 geschlagen geben. Auf Zypern gilt AEL als Traditionsclub, der nach langer Durststrecke 2012 wieder den nationalen Titel gewinnen konnte.

Größte Erfolge: Zyprischer Meister (6): 1941, 1953, 1955, 1956, 1968, 2012 Topspieler: Dosa Junior, Dede Trainer: Charalampos Christodoulou

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