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Köln: Einziges Ziel ist der Klassenerhalt

Köln : Einziges Ziel ist der Klassenerhalt

Dass er die Vorgabe verpasst, im Jahr eins nach dem Aufstieg den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga zu sichern, befürchtet er nicht. Uwe Rapolder, der neue Chefcoach des 1. FC Köln, sieht große Perspektiven, bei und mit den „Geißböcken” etwas zu bewegen, unterschrieb aber ganz bewusst zunächst nur einen Einjahresvertrag.

Über erste Eindrücke sprachen unsere Redakteure Günter Kirschbaum und Wilhelm Peters mit Rapolder.

Frage: Haben Sie sich schon ein umfassendes Bild der Arbeit gemacht, die Sie beim FC erwartet?

Uwe Rapolder: Nein, ich habe bisher noch wenige Eindrücke gesammelt. Ich war noch nicht so oft in Köln und hatte mit dem Verein noch nicht so viele Berührungspunkte. Allerdings ist der Verein von seiner Infrastruktur und den Fans her beeindruckend und Köln als Stadt faszinierend.

Frage: Stichwort Fans und Öffentlichkeit: Ist der Grat, auf dem Sie mit Ihrer Mannschaft wandeln werden, nicht sehr schmal?

Rapolder: Ich gehe davon aus, dass es eine gute Saison für den 1. FC Köln wird. Jeder unserer Spieler weiß, dass es kein Selbstläufer wird. Köln war in den letzten Jahren so etwas wie eine Fahrstuhlmannschaft. Das müssen wir abstellen. Unsere einzige Aufgabe ist es deshalb zunächst auch, in der Bundesliga zu bleiben.