München: 1860-Trainer Maurer hofft auf „positive Signale”

München: 1860-Trainer Maurer hofft auf „positive Signale”

Trainer Reiner Maurer hofft vor dem Auswärtsspiel des von der Pleite bedrohten TSV 1860 München bei Alemannia Aachen auf erfreuliche Nachrichten der Vereinsführung als Motivationshilfe.

„Es wäre gut, vor Sonntag noch ein positives Signal zu bekommen”, sagte Maurer am Freitag angesichts der angespannten Situation bei dem von der Insolvenz bedrohten Fußball-Zweitligisten.

Er sei „zuversichtlich”, dass die Vereinsführung um Präsident Dieter Schneider eine Lösung hinbekomme „und wir uns auf das Sportliche konzentrieren können”. Die noch ausstehenden März-Gehälter dürften den Ehregeiz der „Löwen”-Profis nicht negativ beeinflussen, betonte der Coach: „Es ist für uns nicht maßgeblich, ob das Gehalt am 1. oder 10. überwiesen wird. Und ich glaube, dass keiner der Spieler damit ein Problem hat.” U 21-Nationalspieler Christopher Schindler sagte dazu: „Wir unterstützen den Verein am besten, wenn wir unseren Job machen.”

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