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Gladbach gegen Bayern vor 18.000 Zuschauern

Medienbericht : Gladbach mit 18.000 Zuschauern gegen Bayern

Nach einem Bericht des „Kicker“ dürfen zum Saisonauftakt gegen den FC Bayern München 18.000 Zuschauer in den Borussia-Park.

Am Freitag berichtete der Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach, dass beim Testspiel gegen den FC Groningen am 31. Juli 18.000 Zuschauer ins Stadion dürfen. Nach einem Bericht des Fachmagazins „Kicker“ trifft das auch auf den Saisonauftakt gegen den FC Bayern am 13. August zu. Der „Kicker“ beruft sich dabei auf Angaben des Vereins.

In der seit Freitag geltenden Coronaschutzverordnung des Landes NRW ist die Zuschauerzahl bei Sportveranstaltungen für Kreise oder kreisfreie Städte in der Inzidenzstufe I auf maximal ein „Drittel der regulären Zuschauerkapzität begrenzt“. Bei rund 54.000 Plätzen im Stadion ergibt das die 18.000 zugelassenen Zuschauer. Nach Angaben der Stadt hat Mönchengladbach derzeit eine Sieben-Tage-Inzidenz von 3,1.

Voraussetzung für den Stadion-Besuch ist eine vollständige Impfung, die Genesung von einer Coronavirus-Erkrankung oder ein negativer Corona-Test.

Auch bei den ersten Trainingseinheiten des neuen Chefcoaches Adi Hütter am Samstag und Sonntag (jeweils 10.30 Uhr) sind Zuschauer zugelassen. Die Borussia lässt ihre Profis und den neuen Trainer eigens dafür im Borussia-Park trainieren.

Fans konnte Borussia Mönchengladbach zum letzten Mal im Oktober 2020 empfangen. Damals durften 300 Zuschauer zum Spiel gegen den VfL Wolfsburg. Zwei Spiele zuvor waren noch etwas mehr als 10.000 Zuschauer beim Spiel gegen Union Berlin im Borussia-Park. Steigende Infektionszahlen machten weitere Spiele mit Zuschauern unmöglich. Dank der geringen Infektionslage und dem steigenden Impffortschritt könnten die Bundesliga-Vereine in dieser Saison mit weniger Geisterspielen rechnen.

(nick/dpa)