Aachen: Alemannia will nicht überdrehen vor dem Spiel der Spiele

Aachen: Alemannia will nicht überdrehen vor dem Spiel der Spiele

Aus dem Kader verlautet, dass sich nach dem Sieg gegen den Karlsruher SC eine „Mini-Euphorie” entwickelt habe. Aber sie wissen auch: Mit einem weiteren Erfolg am letzten Spieltag bei 1860 München (Sonntag, 13.30 Uhr) alleine ist es für Alemannia Aachen immer noch nicht getan.

Trainer Ralf Aussem ist auch darauf gespannt, ob die „Freunde” von Eintracht Frankfurt ihr Versprechen einlösen und alles tun, um in Karlsruhe zu gewinnen.

Nach dem trainingsfreien Dienstag hat Aussem bis einschließlich Samstag jeweils eine Einheit angesetzt. „Wir dürfen jetzt nicht überdrehen, wir müssen am Sonntag die nötige Fitness haben”, sagt der Coach. Am Mittwoch meldeten sich Anouar Hadouir und Bas Sibum, jeweils nach einem Schlag auf den Fuß, vorzeitig ab. Aussem: „Wie schwer die Verletzungen sind, lässt sich noch nicht sagen.” Hadouir saß zuletzt ohnenhin nur auf der Bank, Sibum stand gar nicht mehr im Kader.

Wie die Mannschaft wird auch Erik Meijer bereits am Samstag Richtung Süden reisen. Der Manager schaut sich den möglichen Relegations-Gegner Jahn Regensburg gegen Carl Zeiss Jena an.

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