Aachen: Alemannia und DFB erzielen Einigung

Aachen: Alemannia und DFB erzielen Einigung

Die Alemannia Aachen GmbH und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) haben sich auf einen Vergleich geeinigt und somit einen Rechtsstreit vermieden. Sportrechtlich steht somit einem Wiederaufstieg in die 3. Liga nichts im Wege. Das gab der Verein am Montag bekannt.

In der vergangenen Spielzeit hatte die Alemannia im Eröffnungsverfahren den „Solidaritätsfonds zur Liquiditätssicherung“ in Anspruch genommen. Der Rückzahlungsanspruch in Höhe von etwa 200.000 Euro wurde von Alemannia-Geschäftsführer Michael Mönig mit dem Anspruch auf Auszahlung der letzten Fernsehgeldrate aufgerechnet.

Diese Aufrechnung wurde zunächst vom DFB nicht akzeptiert. Nach wochenlangen Verhandlungen wurde dies nun aber anerkannt. „Ich bin dem Deutschen Fußball-Bund sehr dankbar, dass er in einer rechtlich offenen Streitfrage zu einer außergerichtlichen Verständigung bereit war. Aus meiner Sicht konnte für beide Seiten ein akzeptables Ergebnis erzielt werden“, sagte Insolvenzverwalter Rolf-Dieter Mönning.

(red)
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