Köln: Angemerkt: Eine logische Trennung

Köln : Angemerkt: Eine logische Trennung

Es besteht kein Zweifel daran, dass Stefan Ruthenbeck gute Arbeit beim 1. FC Köln geleistet hat. Die Punktausbeute der Mannschaft unter seiner Führung ist ordentlich, auch wenn sie wohl nicht ausreichen wird, um in der Bundesliga zu bleiben; das Team hat wieder selbstbewusster gespielt, mutiger, besser.

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Das ist Ruthenbecks Verdienst. Und dennoch ist es richtig, zur nächsten Saison auf einen neuen Trainer zu setzen. Der FC braucht nach der katastrophalen Saison einen (neuen) Anfang — egal, ob in der 1. oder 2. Liga; er braucht frischen Wind. Ein neuer Mann an der Seitenlinie kann die entscheidenden Impulse liefern — vor allem, wenn er so unverbraucht wie Markus Anfang ist.

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