Niederau: FC Niederau: Sieg muss her, sonst droht der Abstieg

Niederau: FC Niederau: Sieg muss her, sonst droht der Abstieg

Aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse am Sonntag wurden bekanntlich einige Spiele in der Landesliga unter- beziehungsweise abgebrochen.

Darunter waren auch einige wichtige Duelle um den Klassenerhalt in der Liga, unter anderem waren die drei Dürener Teams aus Bergstein, GFC Düren und dem FC Niederau beteiligt.

Niederau lag zurück

Während der Abbruch für den Gürzenicher FC nicht besonders erfreulich war, da man 3:0 gegen Broich führte, so waren die Betroffenen aus Niederau eher glücklich, denn man lag bei Lindenthal-Hohenlind zur 80. Minute noch 1:2 zurück.

„Bei einem Unentschieden wären wir sehr gut bedient gewesen, denn gegen die spieltechnisch und -taktisch gut auftrumpfenden Kölner haben wir uns in der Defensive doch schwer getan. Gleichzeitig müssen wir am Donnerstag bei der Wiederholung auch die vielen Stockfehler vermeiden und das Passspiel muss präziser werden, wenn wir besser aussehen wollen”, weiß Trainer Michael Servos, dass sich sein Team auf jeden Fall steigern muss. Niederau braucht unbedingt drei Punkte, um vor dem letzten Spiel ganz sicher gegenüber dem GFC oder Burgwart zu sein.

Nur noch die drei Dürener Klubs streiten sich nämlich untereinander um einen weiteren Abstiegsplatz. Der GFC hat seine Pflichtaufgabe am Dienstag beim 6:1-Sieg über Broich erledigt, nun sind die Süddürener am Zuge. Welche Veränderungen dem Trainer, der pikanterweise zur neuen Saison zum Mitabstiegskandidaten GFC Düren 99 wechselt, im Kopf schwirren, wollte er nicht so früh verraten, womöglich wird er aber mit Florian Uerlichs einen weiteren Defensivmann anfangen lassen und dafür einen eher offensiv ausgerichteten Spieler aus der ersten Elf verbannen müssen.

Nicht dabei sein wird am heutigen Abend (Anstoß ist 19.30 Uhr) auf jeden Fall Jakob Fischer, dafür hofft er aber auf die Rückkehr von Kevin Zander, der nach Zeckenbiss das Training wieder aufnehmen konnte.

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