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Jülich: Drehers Quartett am Scheideweg

Jülich : Drehers Quartett am Scheideweg

Die SIG Combibloc Jülich/Hoengen steht in der Tischtennis-Bundesliga vor den Tagen der Wahrheit.

Am Sonntag (17 Uhr, Nordhalle) gegen Pokalsieger Ochsenhausen und Dienstag (19.30 Uhr) bei Borussia Düsseldorf wird es sich zeigen, ob das Quartett von Teammanagers Christian Dreher das Format hat, um Platz 4 und damit die Playoffs zu erreichen. Personell hat Jülich/Hoengen keinerlei Probleme.

Entscheidend wird es wieder einmal sein, wie Trinko Keen und Philippe Saive im oberen Paarkreuz ihre Nerven in den Griff bekommen. Zumal es die Gastgeber auch an den beiden unteren Brettern nicht einfach haben werden.

Gegen Ochsenhausen steht Jülich/Hoengen unter Druck. Ein Sieg muss her gegen die Oberschwaben. Höchstwahrscheinlich müssen die Ochsenhausener allerdings ohne ihren Spitzenspieler Chuang an die die Rur reisen, da der Mann aus Taiwan an den Asienspielen teilnehmen muss. Was die Chancen der SIG steigen lässt.