Aachen: „Die Höhe derSprünge ist nicht die Schwierigkeit”

Aachen: „Die Höhe derSprünge ist nicht die Schwierigkeit”

13 Hindernisse mit 16 Sprüngen stehen zwischen Start und Ziel, wenn es heute Nachmittag im Reitstadion um den Preis der AachenMünchener geht. „Das Springen ist immer schwer”, urteilt Pius Schwizer, der Vorjahressieger. Und der erste Blick auf die Parcours-Skizze „enttäuscht” den Schweizer nicht.

„Die Kombinationen, die langen Wege, das ganze Drumherum”, sagt er, „sind wie immer in Aachen sehr, sehr schwierig. Das kennen wir ja. Die Höhe der Sprünge ist nicht die Schwierigkeit. Die Pferde die hier hinkommen haben keine Probleme damit.”

32 Paare werden in den ersten Umlauf starten, die besten zehn treten zur „Winning Round” an. Schwizer sattelt sein Zweit-Pferd, den neunjährigen Verdi. Was der Schweizer aber nicht als Verschlechterung seiner Erfolgschancen bewertet. „Verdi hat sehr viel Qualität”, sagt Pius Schwizer. „Er kann gewinnen.”