Aachen: Diana Sunara ist im dritten Jahr dabei

Aachen: Diana Sunara ist im dritten Jahr dabei

„Ich bin jetzt im dritten Jahr hier, und es gefällt mit einfach gut”, sagt die 31-jährige Diana Sunara. Sie ist als Ordnerin auf der Aachen-Münchner-Tribüne, Aufgänge C und D im Einsatz. Oben im Durchgang ist es ganz angenehm, weil immer ein Lüftchen weht, auch wenn die Sonne noch so unbarmherzig vom Himmel brennt.

Der Herr Papa hat sie an den ARLV vermittelt, für den CHIO nimmt die WIS-Mitarbeiterin extra Urlaub, um beim Weltfest des Pferdesports dabei sein zu können. Sie muss zwar stehen, aber dafür hat sie auch einen guten Blick aufs Geschehen im Hauptstadtion und bekommt quasi alle wichtigen Springereignisse mit.

„Das ist richtig spannend”

„Das ist richtig spannend”, stellt Diana Sunara fest. Vom vergangenen Dienstag bis zum morgigen Sonntag ist sie vor Ort. Sie liebt es, in der Soers zu sein, „”Pferde sind schöne Tiere”, ist Begründung genug. Diana Sunaras Familie besitzt selber Pferde, deshalb auch der Bezug zum Reitturnier.

„Ja, anstrengend ist die Woche schon”, gibt sie im Gespräch mit den „Nachrichten” zu, aber es lohne sich auch. Und abwechslungsreich sei das Ordnerdasein ebenfalls.

„Am Mittwoch, als die Wettkämpfe wegen des Sturms unterbrochen wurden, mussten wir alle helfen, die Leute auf der Tribüne in Sicherheit zu bringen.” Toll sei auch das gute Verhältnis zu den Kollegen. Da werde viel gelacht, auch manchmal gefoppt.

Aber am Sonntag, wenn alles vorbei ist, wird Diana Sunara erleichtert aufatmen, wenn alles - wie immer - gut gegangen ist. Und im nächsten Jahr wird sie wieder in der Soers, auf der Aachen-Münchner-Tribüne stehen, und dafür sorgen, dass alles in Ordnung geht und die Gäste ihren Sitzplatz einnehmen können.