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Öcher Investörchen peilen 50.000 Euro an

Von: Holger Richter
Letzte Aktualisierung:
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Die Öcher Investörchen Willi Kutsch, Helmut Jordans und Frank Dressen-Kreitz (von links) sammeln weiter. Am ersten Heimspieltag der neuen Saison wollen sie den bis dahin gesammelten Betrag symbolisch an die Alemannia übergeben. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Die 40.000-Euro-Marke ist gefallen. Am Mittwochvormittag hatten die Öcher Investörchen exakt 40.520,11 Euro auf ihrem Konto beisammen. Und die Initiatoren, Willi Kutsch, Helmut Jordans und Frank Dressen-Kreitz, sammeln weiter. „Unser Ziel sind jetzt die 50.000 Euro“, sagt Helmut Jordans.

50.000 Euro, die Alemannia-Trainer Fuat Kilic zusätzlich zu seinem Etat von rund 1,2 Millionen in seine Regionalligamannschaft investieren kann. Und um dieses Ziel zu erreichen, suchen die Investörchen noch Alemannia-Exponate wie Trikots oder andere Dinge, die sie im Rahmen der Saisoneröffnung nach der Sommerpause versteigern wollen.

„Und am ersten Heimspieltag der neuen Saison wollen wir symbolisch einen Scheck mit der bis dahin zusammengekommenen Summe überreichen“, kündigt Willi Kutsch an. Erst dann wollen die drei die Aktion beenden – vorerst zumindest. „Was danach passiert, das überlegen wir dann mal“, sagt Frank Dressen-Kreitz.

Doch bis dahin putzen die drei weiter Klinken und hoffen, vielleicht doch noch „das Herz eines Gönners zu treffen, für den eine große Summe eine kleine Sache ist“, sagt Dressen-Kreitz. Bislang sind bei Ihnen von knapp 400 Investörchen Beträge von 33 Cent bis 2000 Euro eingegangen.

Für das anstehende Pokalfinale am Pfingstmontag gegen Viktoria Köln planen Jordans, Kutsch und Dressen-Kreitz übrigens nur soviel: „Einen Sieg und dann einen Aufschwung für unsere Sache.“