Schwerer Unfall auf A4 bei Weisweiler: Zwei Schwerverletzte

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Sechs Autos fahren auf der A4 ineinander: Zwei Schwerverletzte

Von: heck
Letzte Aktualisierung:
Unfall A4 01
Den Einsatzkräften bot sich ein Bild der Verwüstung. Die Trümmerteile lagen weit verstreut. Foto: Ralf Roeger
A4 Unfall 02
Den Einsatzkräften bot sich ein Bild der Verwüstung. Die Trümmerteile lagen weit verstreut. Foto: Ralf Roeger
Unfall A4 03
Den Einsatzkräften bot sich ein Bild der Verwüstung. Die Trümmerteile lagen weit verstreut. Foto: Ralf Roeger

Eschweiler. Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn A4 bei Weisweiler sind am Freitagabend sechs Autos ineinandergefahren. Dabei wurden nach Polizeiangaben sechs Menschen verletzt, zwei davon lebensgefährlich. Die Autobahn in Richtung Heerlen/Aachen wurde voll gesperrt.

Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Autobahnpolizei Köln gegen 18.45 Uhr zwischen Langerwehe und Eschweiler-Ost. Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge fuhr ein 56-jähriger Mann mit einem Porsche und einem Anhänger auf der rechten Spur in Richtung Aachen. Bei eine Spurwechsel auf die mittlere Spur übersah der Mann einen Opel-Kleinwagen mit einem 46-jährigen Mann am Steuer.

Durch den Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge verkeilte der Anhänger des Gespanns und riss sich los. Der Porsche schleuderte quer über die Fahrbahn.

Die 19-jährige Fahrerin eines Audi konnte nicht mehr ausweichen, ihr Wagen stieß mit dem Porsche zusammen. Der Porsche wurde durch den Zusammenstoß auf der Seite geworfen. Sowohl der Porschefahrer als auch die junge Frau wurden lebensgefährlich verletzt.

Autobahn ab Düren voll gesperrt

Dem entstandenem Trümmerfeld konnten zwei weitere Autofahrer, ein 48-Jähriger und ein 50-Jähriger, nicht mehr ausweichen. Sie blieben aber unverletzt. Auch der Wagen einer vierköpfigen Familie fuhr in die herumliegenden Autoteile, die Insassen wurden leicht verletzt.

Alle drei Fahrspuren der A4 mussten zwischen Düren und Eschweiler-Ost voll gesperrt werden. Autofahrern riet die Polizei, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren. Die Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten zogen sich bis weit in die Nacht hin. Die Sperrung wurde erst in den frühen Morgenstunden am Samstag wieder aufgehoben.

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