Waldfeucht: Schwer bewaffnet und doch gescheitert

Waldfeucht: Schwer bewaffnet und doch gescheitert

Als sie nach Geschäftsschluss am Dienstag die Tür abschließen wollten, wurden vier Angestellte eines Supermarktes von zwei Maskierten überfallen.

Da sie es aber nicht schafften, in den Verkaufsraum zu gelangen, gingen die Täter am Ende leer aus. Gegen 22.20 Uhr bedrohten sie mit Pistole und Maschinenpistole die Bediensteten und drängten sie in den Vorraum des Einkaufsmarktes.

Den Unbekannten gelang es nicht, die Glasschiebetür zum Verkaufsraum mit den erzwungenen Schlüsseln zu öffnen. Deswegen versuchten sie erneut vergeblich, mit der MP die Scheibe einzuschlagen. Danach zwangen sie einen der Angestellten, mit einem Hubwagen gegen die Glastür zu fahren - ebenso erfolglos. Als die Alarmanlage auslöste, flüchteten sie Richtung Industriegebiet.

Der erste Täter war etwa 180 cm groß, kräftig, trug eine grau-braune Jacke, eine graue Hose und Arbeitsschuhe. Er wurde von seinem Komplizen „Vladimir” genannt. Der zweite Täter war etwa 185 cm groß, schlank, trug eine schwarze Jacke, weiße Handschuhe und Arbeitsschuhe. Beide sprachen mit russischem Akzent. Hinweise bittet an das Kriminalkommissariat 21 in Heinsberg, 02452/9200.

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