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Zwei Fliegen mit einer Klappe: Nachhaltiger leben und dabei Geld sparen

Zwei Fliegen mit einer Klappe : Nachhaltiger leben und dabei Geld sparen

Eine nachhaltige Lebensweise tut nicht nur der Umwelt gut, sondern auch dem Geldbeutel. Wer es richtig anstellt, kann durch mehr Nachhaltigkeit im Alltag nämlich bare Münze sparen.

Viele haben die finanziellen Vorzüge der nachhaltigen Alltagsphilosophie bereits erkannt und laufen bei der Kombination von Wiederverwertung und Sparpolitik im eigenen Haushalt zu wahren Höchstformen auf. Doch wie genau kommt man hier eigentlich zu entsprechenden Einsparungen und was ist dafür zu tun? Nachfolgend werden ein paar spannende Tipps aufgezeigt, mit denen sich beide Ziele gleichzeitig erreichen lassen.

Reparieren statt neu kaufen

In unserer modernen Konsumgesellschaft hat es sich leider als Standard etabliert, Gebrauchsgegenstände und Geräte schon beim kleinsten Defekt wegzuwerfen. Für die Umwelt ist das eine sehr große Belastung. Einerseits müssen so immer wieder neue Produkte hergestellt und dafür wertvolle Ressourcen verbraucht werden. Andererseits erfordern auch Entsorgung und Recycling der Müllberge enorme Energieaufwendungen. Gerade mit Blick auf Elektromüll entstehen im Rahmen der Müllentsorgung zudem giftige Abbauprodukte. Diese gelangen nur allzu häufig ins Grundwasser, den Boden oder die Luft.

Davon abgesehen, verursacht die Entsorgung von Elektromüll immer öfter auch ethische Konflikte. Vor allem westliche Industrienationen geben die Verantwortung für die eigene Müllentsorgung hier gerne ab und verschiffen ihre Müllberge ins Ausland. Die Abfälle gehen dabei mit Vorliebe in ärmere Schwellen- und Entwicklungslänger. An asiatischen und afrikanischen Küsten stapelt sich deshalb inzwischen der Elektroschrott aus Übersee. Alte PCs aus den USA, Handys und Laptops aus Europa - an den Küsten von Ländern wie Indien oder Ghana findet man so einiges an importiertem Schrott, der dort ebenso wenig hingehört, wie die Kinder, die auf den Mülldeponien für Hungerlöhne mit primitivsten Mitteln Erze aus den kaputten Elektrogeräten brennen. Mit ernsten gesundheitlichen Folgen, denn die giftigen Dämpfe, die bei diesem Vorgang entstehen, schädigen ihre kindlichen Lungen oft irreparabel.

Jedes Gerät muss entsorgt werden

In Anbetracht derartiger Recyclingskandale wäre es eigentlich nicht nur eine Empfehlung, sondern in gewissem Rahmen eine moralische Verpflichtung, sich mehr Gedanken um den Verbleib des eigenen Elektroschrotts zu machen. Vieles müsste auch überhaupt nicht weggeworfen werden, wenn wir denn etwas Zeit in eine professionelle Reparatur investieren würden. Gerade Laptops und Handys lassen sich oft mit geringstem Aufwand zur Reparatur beim Hersteller einsenden.

Alte PCs können zudem mit etwas Knowhow problemlos nachgerüstet werden. Auch ein Toaster, Staubsauger oder Wasserkocher ist mit ein paar erfahrenen Handgriffen schnell wieder wie neu. Wer hier selbst Hand anlegen kann, spart am Ende deutlich, da die Ersatzteile oft sehr günstig zu bekommen sind.

Reparatur-Communitys helfen bei der Aufbereitung

Reparaturwerkstätten hierfür gibt es genug und im Internet sprießen seit neuestem auch diverse Repair-Communitys aus dem Boden. In ihren Foren geben sich Hobbyreparateure gegenseitig Tipps und machen aus dem Reparieren kaputter Dinge gerade einen echten Öko-Trend. Wer die Reparatur erst einmal zur Routine entwickelt hat, kann sich eine ganze Menge an Neuanschaffungen sparen. Und selbst wenn die Sachen einmal komplett kaputt gehen, müssen sie nicht zwangsläufig in den Müll wie der nachfolgende Trend eindrucksvoll beweist.

Aus alt mach neu: Upcycling als Nachhaltigkeitsstrategie

Unter Studenten ist Upcycling längst kein Novum mehr. Die obligatorische Paletten Garnitur fürs WG-Wohnzimmer ist in vielen Studentenwohnungen fast schon zum Standard geworden. Allerdings ist sie nur eines von vielen Beispielen für die Wiederverwertung vermeintlich schrottreifer Verbrauchsgegenstände.

  • Betten, Wohnzimmer- und Gartenmöbel aus Holzpaletten
  • Beistelltische aus alten Autoreifen
  • Regale aus Holzkisten
  • Blumentöpfe und Stifthalter aus Konservendosen oder Gummistiefeln
  • Lampen aus Altglas
  •  Es gibt hunderte schöner Ideen zum Upcycling. Online finden sich hierzu auch die ausgefallensten Anleitungen. Und sogar im Wohndesign sind die Recycling-Kunstwerke als alternative Möbelstücke und Dekorationsartikel inzwischen angekommen. Wer richtig begabt ist, kann seine Kunst also sogar verkaufen oder Upcycling-Möbel als Geschäftsidee realisieren. Auf diese Weise spart man nicht nur Geld für neue Möbel, sondern spült eventuell auch gleich zusätzliches Einkommen in die Haushaltskasse. E-Commerce-Plattformen wie:
  • Amazon Handmade,
  • Etsy,
  • Fairmondo,
  • Productswithlove
  • oder Storenvy

sind hier die perfekte Möglichkeit, Recycling-Kunst gewinnbringend zu veräußern. Ein neuer Berufszweig mit Potential, denn die Gesellschaft wird immer umweltbewusster und sucht online stets nach neuen Anreizen für ein nachhaltiges Zuhause.

Upcycling als Hobby: Alternative zum Basteln

Interessant ist Upcycling aber nicht nur für Künstler, Hobbyheimwerker und DIY-Spezialisten. Gerade Familien mit Kindern bietet das Upcycling eine interessante Abwechslung zum herkömmlichen Basteln. Dabei lernen die Kinder Nachhaltigkeit direkt am Modell kennen, was das Umweltbewusstsein schult und ganz nebenbei auch großen Spaß macht.

Es gibt inzwischen sogar Upcycling Konzepte für Schulen, die in der kreativen Wiederverwertung ein ideales Werkzeug zur Einbringung von Umweltschutz ins reguläre Unterrichtsgeschehen finden. So lernen die Schülerinnen und Schüler zum einen handwerkliches Geschick und zum anderen die Grundzüge von Nachhaltigkeit.

Nachhaltiges Wohndesign auf dem Vormarsch

Geht es um die Wohneinrichtung, liegen nicht nur Upcycling-Möbel voll im Trend. Green Living heißt das Gebot der Stunde und sorgt für eine wahre Öko-Revolution im Wohndesign. Das betrifft unter anderem die Wahl von Designmaterialien und Accessoires, die immer öfter aus Holz, Rattan und Naturtextilien wie Leinen oder Wolle bestehen. Ganze Designtrends richten sich inzwischen daran aus und hören auf solch unkonventionelle Namen wie Skandi. Dahinter verbirgt sich eine nordische Einrichtungsphilosophie, die auf Minimalismus und natürliche Materialien setzt.

Andere Naturdesigns erfreuen sich seit Jahren ebenfalls steigender Beliebtheit. Es wird wieder viel mit Naturholz, Naturstein und Naturfarben gearbeitet. Das hat nicht nur Einsparungen bei der Anschaffung von Möbeln und Wandfarben zur Folge, sondern wirkt sich auch auf positiv auf die Psyche aus. Kombiniert mit grünen Zimmerpflanzen, die den Sauerstoffgehalt der Raumluft erhöhen und diese reinigen, entsteht durch natürliche Wohndesigns nämlich eine wahre Wellnessatmosphäre in den eigenen vier Wänden.

Bei Möbeln spielt auch das Holz eine wichtige Rolle

Geht es um Holz, sollte man in Punkto Nachhaltigkeit aber aufpassen. Denn nicht jede zur Möbelherstellung genutzte Holzart wird auch nachhaltig angebaut. Besonders wichtig ist hier ein Verzicht auf Möbel aus seltenen Tropenhölzern. Das Tropenholz stammt nur allzu gerne aus unseriösen Quellen, die sich beim Möbelkauf oft kaum nachverfolgen lassen.

Hinter einem Tisch aus Teakholz, Zedernholz, Mahagoni oder Palisander verbirgt sich nicht selten illegaler Raubbau am Regenwald, der zugunsten von Anbauflächen für Monokulturen gerodet wird. Nachhaltig ist das nicht, zumal für den Transport der Hölzer aus ihren tropischen Ursprungsländern Unmengen an Schadstoffen anfallen.

Besser ist es da, auf Möbel aus heimischen Holzarten wie Eiche, Buche oder Ahorn zu setzen. Ihr Anbau unterliegt in den meisten Fällen den strengen Prüfungen der EU-Holzverordnung, sodass illegale und umweltschädliche Kulturbedingungen keine Chance haben.

In Bezug auf Wohnaccessoires könnten auch so manche Kaufgewohnheiten nachhaltiger sein. Insbesondere bei Verbrauchsgegenständen lohnt es sich, diesbezüglich etwas genauer hinzuschauen. Beispielsweise gibt es inzwischen nachhaltige Bambuszahnbürsten von namhaften Herstellern. Recycling Klopapier sollte in einem nachhaltigen Haushalt ebenfalls zum Standard gehören.

Und energiesparende Haushaltsgeräte dürfen bei einer nachhaltigen Lebensweise ohnehin nicht fehlen. Positiver Nebeneffekt: Ein geringerer Stromverbrauch wirkt sich auch noch positiv auf die Stromabrechnung aus.

Nachhaltig heizen: heute immer günstiger

Die moderne Haustechnik bietet mit Blick auf Nachhaltigkeit mittlerweile zahlreiche und auch preiswerte Individualisierungsmöglichkeiten. Angefangen bei natürlichen Dämmstoffen, die Wohnräume mitunter deutlich besser isolieren als künstliche Alternativen, lassen sich hier gerade mit Blick auf das Heizen beachtliche Einsparungen erreichen. Neu sind natürliche Dämmstoffe wie

  • Flachs,
  • Hanffaser,
  • Holzfaser,
  • Jute,
  • Kork,
  • Schafswolle,
  • Schilf und Seegras

nicht. Tatsächlich waren sie bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts noch der Standard im Hausbau. Das Ausweichen auf künstliche Dämmstoffe hielt demnach nicht besonders lang. Aus gut verständlichen Gründen, denn eine Kunstdämmung ist oftmals nicht nur teurer, sondern wie erwähnt auch weniger effizient.

Auch in Sachen Beheizung besinnen sich immer mehr Hausbesitzer zurück auf traditionelle Mittel. Der gute alte Holzkamin ist wieder schwer im Kommen, wird jedoch anders als früher seltener mit fossilen Energieträgern wie Kohle, sondern mit nachhaltigen Holzpellets gespeist. Sie entstehen als Nebenprodukt der Holzverarbeitung in hoher Stückzahl, was für niedrigere Anschaffungskosten als bei Kohlebriketts sorgt.

Die vom Kamin produzierte Wärme lässt sich mittels Wärmespeicher und Wärmepumpe bequem durch das ganze Haus leiten. Ganz ähnlich funktioniert das übrigens auch mit der Wärme, die von Photovoltaik-Anlagen erzeugt wird. Sie können heutzutage sehr umfangreich an die hauseigene Strom- und Wärmeversorgung angeschlossen werden und neben der Zimmerheizung auch die Poolheizung oder das Warmwassersystem mit Energie versorgen. Letzteres ist selbst in nachhaltigen Hotels keine Seltenheit mehr, die dank Solarspeicher das Warmwasser in der Hotelküche und in Hotelzimmern aufheizen.

Leihen und Tauschen statt kaufen

Während man unter einem Leihhaus früher fast ausschließlich Pfandleihen verstand, die wertvolle Gegenstände gegen Bargeld in Zahlung nahmen, hat sich der Begriff heute deutlich gewandelt. Ausgeliehen werden heute vom Fahrrad oder Auto bis zu einfachen Gebrauchsgegenständen viele Dinge. Das ist vor allem bei Dingen wie Handwerksutensilien oder Baufahrzeugen deutlich preiswerter als eine Neuanschaffung.

Die Basis hierfür stellen immer öfter eigens darauf ausgelegte Online Plattformen, auf denen Interessenten und Anbieter bequem Inserate schalten können. Gleiches gilt für Tauschbörsen im Internet, die es Besitzern nicht mehr gebrauchter Gegenstände erlauben, diese einfach gegen andere Produkte einzutauschen.

Streamen ist nachhaltiger als der der Kauf von DVDs

Eines der wohl beliebtesten Leihprodukte ist heutzutage der Kinofilm. Einst noch ausschließlich in lokalen Videotheken erhältlich boomt inzwischen das Geschäft mit Online-Filmverleih. Dabei hat selbst die heute so beliebte Streaming Plattform Netflix ursprünglich als DVD-Verleih angefangen. Die Filme wurden damals schlichtweg per Post verschickt und zumindest in Amerika macht diese Form des Online-Filmverleihs nach wie vor einen Nennenswerten Anteil des Netflix Geschäfts aus. Moderner Standard ist aber dennoch das Streamen von Kinofilmen und Serien via Plattform geworden.

Neben Netflix gibt es hier noch andere Plattformen, wie zum Beispiel Amazon Prime, die ebenfalls auf den digitalen Filmverleih gegen monatliche Abonnementgebühren setzen. Mit großem Erfolg. Die Redewendung „Netflix and chill“ ist zum Motto einer ganzen Jugendgeneration geworden, welche statt ins örtliche Kino zu gehen neue Blockbuster lieber entspannt auf dem Sofa genießt.

Im Vergleich zu Kinokarten oder Leihgebühren in der Videothek ist das Monatsabo bei Netflix und Co. auch deutlich günstiger. Immerhin entfallen beim Streamen zusätzliche Kosten für die Produktion von DVDs und Filmrollen. Darüber hinaus ist Online Streaming ressourcensparend, kommt es doch ohne Plastik für DVD-Kopien aus.

Musik-Streaming und Online-Magazine als weitere Nachhaltigkeitsbeispiele

Derselbe Nachhaltigkeitsfaktor kommt auch beim Online Musikverleih, etwa über Spotify oder Bandcamp zum Tragen. CD-Stapel oder Vinylkollektionen, die zuhause viel Platz brauchen sind inzwischen nur noch was für echte Liebhaber. Der Rest der Musikfans führt seine digitale Musikbibliothek auf dem Handy immer mit sich und kann so die eigene Lieblingsmusik überall und jederzeit hören.

Ähnliche Formate der Online-Mediathek gibt es im Übrigen auch für Magazine und Zeitschriften. Dies zwar sehr zum Leidwesen der Printmedien, doch für Lesefans sind die Online-Magazine einfach praktischer und leichter zu transportieren. In Sachen Nachhaltigkeit entfallen daneben Papierkosten, die mit Blick auf natürliche Ressourcen schon immer ein gravierender Negativaspekt der Printmedien waren. Digitale Medien sind insgesamt also nicht nur preiswerter, sondern auch umweltfreundlicher.

Second Hand: Für viele Bereiche sehr nützlich

Eng verwandt mit Ausleihen und Tauschen war das Second Hand Geschäft schon immer. Getragene Kleider im Familien- und Freundeskreis herumzutauschen ist insbesondere für Familien seit jeher eine kostengünstige Alternative zum Neukauf gewesen. Es bietet sich gerade bei Kindern auch sehr an. Die wachsen bis ins Jugendalter bekanntlich schneller aus ihren alten Kleidungsstücken als es den Eltern lieb ist.

An sich tadellose Textilien müssen so oft widerwillig neuer Ausstattung für den Kleiderschrank weichen, weil die Kleidergröße einfach nicht mehr stimmt. Wer einem teuren Teufelskreis aus Kleidung kaufen und Kleidung wegwerfen entgehen möchte, hat hier zwei Optionen:

  • Entweder man gibt die Kleider an Kinder aus der Verwandtschaft oder dem Bekanntenkreis weiter oder
  • überlässt sie gegen einen kleinen Obolus dem nächsten Second Hand Shop.
Zwei Fliegen mit einer Klappe: Nachhaltiger leben und dabei Geld sparen
Foto: kaliantye / stock.adobe.com

Alternativ dazu können nicht mehr gebrauchte Kleider natürlich auch in den Kleidercontainer wandern. Hier sorgen dann gemeinnützige Einrichtungen dafür, dass die Kleidungsstücke bei den ärmsten der Gesellschaft ankommen.

Second Hand Möbel: Nachhaltig und besonders günstig

Apropos gemeinnützige Einrichtungen: Organisationen wie die CAH haben in vielen Städten auch Lager für Second Hand Möbel, Schuhe und Freizeitartikel. Wer also günstige Gebrauchtartikel sucht, der sollte dort unbedingt einmal vorbeischauen. Im Internet sind Online-Börsen wie Ebay die ideale Anlaufstelle für Gebrauchtware. Allerdings sollten sich Käufer hier vergewissern, dass die Angebote auch seriös sind und im Falle von Qualitätsmängeln eine rechtliche Absicherung besteht.

Nachhaltig kochen

Laut einer Studie des Umweltbundesamtes schmeißen wir Deutschen jährlich über 11 Millionen Lebensmittel weg. Bedenkt man, dass Menschen in anderen Teilen der Welt Hungern und Kinder an Unterernährung sterben, ist das eigentlich eine Todsünde. Umso lauter werden die Stimmen, die fundierte Konzepte zur Umverteilung des Nahrungsmittelüberflusses der westlichen Welt fordern.

Als Privatperson kann man an der Senkung der Lebensmittelabfälle durchaus mitwirken. So bieten die meisten Supermärkte zum Beispiel die Möglichkeit, Lebensmittel, die kurz vor dem Ablaufdatum stehen, zum Sonderpreis zu kaufen. Dafür gibt es häufig spezielle Sektionen im Lebensmittelregal. Die Produkte sind meist noch einwandfrei und müssen lediglich schnell aufgebraucht werden, bevor sie unbrauchbar werden. Was nach dem Sonderverkauf übrig bleibt, geht dann im Idealfall an die Armenspeisung.

Zuhause hängt Nachhaltigkeit in Sachen Lebensmittelkonsum vor allem vom eigenen Kochverhalten ab. Oftmals kochen wir zu viel und schmeißen überschüssige Reste infolgedessen in den Abfall. So etwas muss nicht sein. Ein paar Tupperdosen genügen schon, um Lebensmittelreste für die spätere Verwertung einzufrieren. Darüber hinaus sollte man immer bewusst nur das einkaufen, was auch wirklich in der Küche verwertet werden kann, bevor die Haltbarkeit abläuft.

Selbstversorgung als neuer Trend