Salzgitter: Lichtschutzfaktor muss an UV-Strahlung angepasst sein

Salzgitter: Lichtschutzfaktor muss an UV-Strahlung angepasst sein

Der Lichtschutzfaktor eines Sonnenschutzmittels sollte für Erwachsene immer doppelt so hoch sein wie der Tagesspitzenwert der UV-Strahlung.

Der kurz UVI genannte Wert ist nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter international gültig und bezieht sich auf den am Boden erwarteten Höchstwert der täglichen UV-Belastung. Er lässt sich im Internet unter http://www.bfs.de/de/uv/uv2/uvi/messnetz.html nachsehen.

Je höher der UVI-Wert ist, desto größer sei die Gefahr von Hautirritationen und Sonnenbrand, warnt das BfS. Eincremen sei aber kein Freifahrtschein für unbegrenztes Sonnenbaden.

Mit Sonnenschutz lasse sich die Zeit, die man unbeschadet in der Sonne verbringen kann, nur verlängern. Das Amt rät daher, geeignete Kleidung und Kopfbedeckung zu tragen, beim Einreiben nicht sparsam zu sein und die „Sonnenterrassen” des Körpers wie Ohren und Fußrücken gut einzucremen.

In den Mittagsstunden sollte die Sonne generell gemieden werden - auch im Schatten bräune die Haut.

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