Frankfurt/Main: Bei Altersvorsorge Inflation einrechnen

Frankfurt/Main: Bei Altersvorsorge Inflation einrechnen

Anleger müssen bei der privaten Altersvorsorge die Inflation berücksichtigen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle” der Fondsgesellschaften hin.

Schon eine jährliche Geldentwertung von zwei Prozent bewirkt, dass 1000 Euro in 20 Jahren nur noch eine Kaufkraft von 673 Euro haben. Über 30 Jahre wird sie bei zwei Prozent Inflation pro Jahr beinahe halbiert.

Das sollten Anleger bei ihrer Sparrate berücksichtigen. Wer zum Beispiel jeden Monat 100 Euro in einen Sparplan investiert, der drei Prozent Rendite abwirft, kann zwar nach 30 Jahren auf dem Papier mit rund 58.000 Euro rechnen. Diese Summe hat dann aber bei einer jährlichen Inflation von zwei Prozent nur eine Kaufkraft wie heute rund 32.030 Euro.