Ingelheim: Überdrehtem Kind keine Spieluhr aufziehen

Ingelheim: Überdrehtem Kind keine Spieluhr aufziehen

Ist ein Kind sehr überdreht, gilt die Devise: Weniger ist mehr. Bekommt das Baby in einer solchen Situation auch noch eine Spieluhr angestellt oder ein Mobile aufgehängt, könne das die Unruhe weiter schüren.

Dies erklärt Jutta Pipper von der Interessengemeinschaft freiberuflicher Kinderkrankenschwestern IG-kikra. Besser sei es, wenn Eltern ihr Kind eng an den Körper legen und versuchen, selbst zur Ruhe zu kommen. „Dadurch geben sie dem Baby das Signal: „Es ist alles in Ordnung.”

Manchmal weine ein Kind dann erst noch heftiger, erläutert die Kinderkrankenschwester aus Ingelheim am Rhein. Das sei eine Art Entlastungsschreien. Doch anschließend werde das Baby in der Regel schnell ruhiger

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