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Königswinter: Trauerfall: Ohne Zeitdruck verabschieden

Königswinter : Trauerfall: Ohne Zeitdruck verabschieden

Zwar müssen Hinterbliebene nach einem Todesfall viele Dinge organisieren, sie müssen aber nichts unter überstürzen. Es bleibe genug Zeit, um sich zu verabschieden, erklärt Christoph Keldenich, Vorsitzender der Verbraucherinitiative Aeternitas.

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In den meisten Bundesländern muss der Verstorbene nach 36 Stunden vom Sterbeort abgeholt und in einen Kühlraum gebracht werden. In Sachsen und Brandenburg liegt diese Frist bei 24 Stunden, in Thüringen bei 48 Stunden. Grundsätzlich sollten Angehörige möglichst rasch einen Arzt rufen, der den Tod feststellt und eine entsprechende Bescheinigung ausstellt, rät Keldenich.

(dpa)