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Berlin: Pavlova: Harter Baiserberg gefüllt mit weicher Creme

Berlin : Pavlova: Harter Baiserberg gefüllt mit weicher Creme

Heute gibt es etwas zum Kaffee, das etwas ganz Besonderes ist. Besonders deshalb, weil die Pavlova nur gemacht wird, wenn Besuch erwartet wird. Die süße Speise ist nach einer russischen Ballerina benannt. Da sie frisch am besten schmeckt und sich nicht gut aufheben lässt, wenn sie mit Sahne und Früchten belegt ist, lohnt sie sich eher für mehrere Personen.

Die Pavlova wird vor allem in Australien und Neuseeland gegessen und dort als Nationalgericht angesehen, vermutlich wie bei uns die Schwarzwälder Kirschtorte. Benannt ist sie nach der russischen Ballerina Anna Pawlowa, die in beiden Ländern häufig Gastauftritte hatte.

Zutaten: (für sechs Stück)

4 Eier

225 g Zucker

2 TL Speisestärke

1 TL Weißweinessig

1 Msp. Lebensmittelfarbe in Rosa

2 Becher frische Schlagsahne

1/2 TL gemahlene Vanille

2 EL Puderzucker

250 g frische Erdbeeren

Zubereitung:

1. Den Backofen auf 157 Grad Celsius Ober-Unterhitze vorheizen.

2. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Dabei den Zucker einrieseln lassen.

3. Die Lebensmittelfarbe dazugeben. Das Eiweiß steif schlagen.

4. Die Speisestärke und den Essig hinzugeben und so lange weiterschlagen, bis eine weiche, glänzende Masse entsteht.

5. Ein Backblech mit Backpapier belegen und mit Hilfe eines Esslöffels sechs Baiserberge formen.

6. Die Temperatur im Backofen auf 100 Grad Celsius reduzieren.

7. Die Pavlovas etwa 20 bis 25 Minuten backen.

8. Die Ofentür öffnen und die Pavlova vollständig auskühlen lassen.

9. Die Sahne mit dem Puderzucker und der gemahlenen Vanille in eine Rührschüssel geben und mit dem Schneebesenaufsatz steif schlagen.

10. Die Erdbeeren waschen, das Grün abschneiden und die Erdbeeren in kleine Stückchen schneiden.

11. Die Erdbeeren unter die Sahne heben und auf den ausgekühlten Pavlovas verteilen.

Weitere Informationen unter www.biskuitwerkstatt.de