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Wahlen in den USA: Die Bundesstaaten im Überblick

Wahlen in den USA : Die Bundesstaaten im Überblick

Die Präsidentenwahl in den USA wird in den 50 Bundesstaaten und dem Hauptstadtbezirk Washington entschieden: Dort gilt es für den Sieger, mindestens 270 der 538 Wahlleute zu gewinnen.

Besonders umkämpft sind die „Swing States“, in denen keine klare Mehrheit für die Republikaner von US-Präsident Donald Trump oder die Demokraten von seinem Herausforderer Joe Biden absehbar ist. Ein Überblick darüber, wie die einzelnen Bundesstaaten in der Vergangenheit gewählt haben und was die Umfragen dieses Mal sagen.

Alabama

Die neun Wahlleute in Alabama gehen seit Jahrzehnten an die Republikaner. Trump lag dort bei der Wahl 2016 knapp 30 Prozentpunkte vor Clinton. Umfragen sahen den Republikaner dort zuletzt erneut klar in Führung.

Alaska

Alaska gilt als sichere Bastion der Republikaner. Die drei Wahlleute des dünn besiedelten Staates am nordwestlichsten Zipfel der USA gingen 2016 mit einer deutlichen Mehrheit an Trump. Er lag damals knapp 15 Prozentpunkte vor Clinton. Umfragen sahen den Republikaner erneut in Führung.

Arizona

Der südwestliche Staat galt lange als sichere Bastion der Republikaner. 2016 konnte sich Trump die elf Wahlleute Arizonas sichern. Er lag damals mit 3,5 Prozentpunkten vor Clinton. Umfragen sahen dort aber zuletzt Biden knapp in Führung. In dem Staat haben somit beide großen Parteien eine gute Chance auf den Wahlsieg. Arizona gehört damit zu den „Swing States“.

Arkansas

Arkansas gilt als sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die sechs Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Er lag damals knapp 27 Prozentpunkten vor Clinton. Umfragen sahen den Republikaner dort zuletzt erneut klar in Führung.

California

Kalifornien ist der bevölkerungsreichste Staat der USA und gilt als sichere Bastion der Demokraten. 2016 sicherte sich Clinton die 55 Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Sie lag damals 30 Prozentpunkte vor Trump. Die Umfragen sahen den Demokraten Biden dort zuletzt klar in Führung.

Colorado

2016 gewann Clinton im „Mountain State“ Colorado und konnte sich dort die neun Wahlleute sichern. Sie lag damals knapp fünf Prozentpunkte vor Trump. In den Umfragen zu dieser Wahl lag der Demokrat Biden zuletzt deutlich vor Trump.

Connecticut

Die sieben Wahlleute des Bundesstaats Connecticut gingen 2016 mit einer deutlichen Mehrheit an Clinton. Sie lag damals knapp 14 Prozentpunkte vor Trump. Umfragen sahen in dem Staat an der US-Ostküste den Demokraten Biden zuletzt klar in Führung.

Delaware

In dem kleinen Staat an der US-Ostküste, sicherte sich Clinton 2016 mit einer deutlichen Mehrheit die drei Wahlleute. Sie lag damals knapp 13 Prozentpunkte vor Trump. In den Umfragen lag der Demokrat Biden zuletzt deutlich vorne.

District of Columbia

In der Hauptstadt Washington D.C. gewinnt traditionell der demokratische Kandidat und sichert sich die drei Wahlleute. 2016 stimmten dort über 90 Prozent der Wähler für Clinton - für Trump waren es weniger als fünf Prozent. Die Umfragen deuteten zuletzt auf ein ähnlich gutes Ergebnis für den Demokraten Biden hin.

Florida

Mit 29 Wahlleuten ist Florida einer der wichtigsten umkämpften Staaten („Swing States“). 2016 gewann Trump dort knapp. Er lag damals nur 1,2 Prozentpunkte vor Clinton. Aktuelle Umfragen deuten erneut auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen hin. Biden lag zuletzt in den meisten Erhebungen knapp vorne.

Georgia

Trump konnte sich in dem südöstlichen Bundesstaat 2016 mit einem relativ kleinen Vorsprung die Stimmen der 16 Wahlleute sichern. Er lag damals gut fünf Prozentpunkte vor Clinton. Aktuelle Umfragen deuteten erneut auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen hin. In dem Staat haben somit beide großen Parteien eine gute Chance auf den Wahlsieg. Auch Georgia gilt als „Swing State“.

Hawaii

Hawaii gilt als sichere Bastion der Demokraten. 2016 sicherte sich Clinton die vier Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Sie lag damals gut 32 Prozentpunkte vor Trump. Umfragen sahen den Demokraten Biden auf der Pazifik-Inselkette zuletzt klar in Führung.

Idaho

Der kleine Staat im Nordwesten der USA gilt als sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die vier Wahlleute in Idaho mit einer deutlichen Mehrheit. Er lag damals gut 30 Prozentpunkte vor Clinton. Auch die Umfragen vor dieser Wahl sahen Trump dort zuletzt klar in Führung.

Illinois

Illinois ist einer der bevölkerungsreichen Staaten in den USA. 20 Wahlleute gibt es hier zu holen. Die gehen traditionell an den demokratischen Kandidaten - wie im Jahr 2016 an Clinton. Sie lag damals knapp 28 Prozentpunkte vor Trump. In den Umfragen lag der Demokrat Biden zuletzt deutlich vorne.

Indiana

Indiana gilt als relativ sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die elf Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Er lag damals 19 Prozentpunkte vor Clinton. Auch die Umfragen sahen den Republikaner dort zuletzt klar in Führung.

Iowa

2016 konnte sich Trump die sechs Wahlleute des Bundesstaats im Mittleren Westen mit großem Vorsprung sichern. Er lag damals gut 9 Prozentpunkte vor Clinton. Zuletzt deutete sich dort Umfragen zufolge ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Republikaner und dem Demokraten Biden an. In dem Staat haben somit beide großen Parteien eine gute Chance auf den Wahlsieg. Auch Iowa gilt als „Swing State“.

Kansas

Der Staat im mittleren Westen der USA gilt als sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die sechs Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Er lag damals gut 20 Prozentpunkte vor Clinton. Auch die Umfragen sahen Trump dort zuletzt klar in Führung.

Kentucky

Die acht Wahlleute in Kentucky gingen 2016 mit einer deutlichen Mehrheit an Trump. Er lag damals knapp 30 Prozentpunkte vor Clinton. Umfragen sahen ebenfalls Trump dort zuletzt klar in Führung.

Louisiana

In Louisiana sicherte sich Trump 2016 die acht Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Er lag damals knapp 20 Prozentpunkte vor Clinton. Auch die Umfragen sahen Trump in dem Südstaat zuletzt klar in Führung.

Maine

Clinton gewann in dem nordöstlichen Bundesstaat Maine 2016 mit einem knappen Vorsprung (2,9 Prozent vor Trump). Umfragen vor dieser Wahl sahen zuletzt den Demokraten Biden in Führung. In Maine gibt es genau wie im Bundesstaat Nebraska eine Besonderheit im Wahlsystem: Hier gehen nicht wie in den anderen Bundesstaaten alle Wahlleute komplett an den Gewinner. Neben zwei Wahlleuten, die auf dem Gesamtergebnis des Staates basieren, werden hier zwei weitere Wahlpersonen auf Basis der Ergebnisse in einzelnen Wahlbezirken bestimmt.

Maryland

Maryland an der US-Ostküste gilt als sichere Bastion der Demokraten. 2016 sicherte sich Clinton die zehn Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Sie lag damals gut 26 Prozentpunkte vor Trump. Die Umfragen sahen den Demokraten Biden in dem Staat zuletzt klar in Führung.

Massachusetts

Massachusetts an der US-Ostküste gilt als sichere Bastion der Demokraten. 2016 sicherte sich Clinton die elf Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Sie lag damals gut 27 Prozentpunkte vor Trump. Die Umfragen sahen den Demokraten Biden in dem Staat zuletzt klar in Führung.

Michigan

Die 16 Wahlleute des Bundesstaats gingen 2016 mit hauchdünner Mehrheit an Trump. Er lag damals 0,3 Prozentpunkte vor Clinton. Umfragen sahen bei dieser Wahl den Demokraten Biden in Führung. In dem Staat haben somit beide großen Parteien eine gute Chance auf den Wahlsieg. Auch Michigan gilt als „Swing State“.

Minnesota

2016 konnte sich Clinton dort mit knappem Vorsprung (1,5 Prozentpunkte vor Trump) die zehn Stimmen der Wahlmänner und Wahlfrauen sichern. Umfragen sahen in dem Staat an der Grenze zu Kanada zuletzt den Demokraten Biden in Führung. In Minnesota haben somit beide großen Parteien eine gute Chance auf den Wahlsieg. Auch Minnesota gilt als „Swing State“.

Mississippi

Mississippi gilt als sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die sechs Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Er lag damals knapp 18 Prozentpunkte vor Clinton. Auch die Umfragen sahen Trump in dem Südstaat zuletzt klar in Führung.

Missouri

Missouri gilt als sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die zehn Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Er lag damals gut 18 Prozentpunkte vor Clinton. Die Umfragen sahen dort Trump zuletzt klar in Führung.

Montana

Trump konnte sich in Montana im Nordwesten der USA 2016 mit gutem Vorsprung (gut 20 Prozentpunkte vor Clinton) die Stimmen der drei Wahlleute sichern. Umfragen gingen zuletzt davon aus, dass Trump dort wieder gewinnen würde.

Nebraska

Nebraska gilt als sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die fünf Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Er lag damals 25 Prozentpunkte vor Clinton. Umfragen sahen Trump dort zuletzt ebenfalls in Führung, wenn auch mit weniger Vorsprung. In Nebraska gibt es genau wie in Maine eine Besonderheit im Wahlsystem: Hier gehen nicht wie in den anderen Bundesstaaten alle Wahlleute komplett an den Gewinner. Neben zwei Wahlleuten, die auf dem Gesamtergebnis des Staates basieren, werden hier drei weitere Wahlpersonen auf Basis der Ergebnisse in einzelnen Wahlbezirken bestimmt.

Nevada

Die Stimmen der sechs Wahlleute des westlichen Bundesstaats gingen 2016 mit gut zwei Prozentpunkten Vorsprung an Clinton. Umfragen sagten zuletzt einen knappen Sieg Bidens voraus. In dem Staat haben somit beide großen Parteien eine gute Chance auf den Wahlsieg. Auch Nevada gilt als „Swing State“.

New Hampshire

2016 konnte sich Clinton dort mit einer hauchdünnen Mehrheit von 0,3 Prozentpunkten vor Trump die vier Stimmen der Wahlleute sichern. Umfragen sahen in dem Staat an der Grenze zu Kanada zuletzt eher Biden in Führung. In dem Staat haben somit beide großen Parteien eine gute Chance auf den Wahlsieg. Auch New Hampshire gilt als „Swing State“.

New Jersey

Die 14 Wahlleute des Bundesstaats an der US-Ostküste gingen 2016 mit einer deutlichen Mehrheit an Clinton. Sie lag damals 14 Prozentpunkte vor Trump. Umfragen sahen dort zuletzt den Demokraten Biden klar in Führung.

New Mexico

Die fünf Wahlleute des Bundesstaats gingen 2016 mit einer deutlichen Mehrheit an Clinton. Sie lag damals gut acht Prozentpunkte vor Trump. Umfragen sahen vor dieser Wahl den Demokraten Biden klar in Führung.

New York

New York gilt als sichere Bastion der Demokraten. 2016 sicherte sich Clinton die 29 Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Sie lag damals gut 22 Prozentpunkte vor Trump. Umfragen sahen den Demokraten Biden in dem Ostküstenstaat vor dieser Wahl zuletzt klar in Führung.

North Carolina

Der Bundesstaat an der Ostküste hat 15 Wahlleute zu vergeben. 2016 konnte sich Trump dort mit gut drei Prozentpunkten Vorsprung durchsetzen. Umfragen sahen vor dieser Wahl ein sehr knappes Rennen voraus, mit einem Vorsprung für Biden. In dem Staat haben somit beide großen Parteien eine gute Chance auf den Wahlsieg. Auch North Carolina gilt als „Swing State“.

North Dakota

Der Bundesstaat im Norden der USA hat drei Wahlleute zu vergeben. 2016 konnte sich Trump dort mit mehr als 30 Prozentpunkten Vorsprung gegen Clinton durchsetzen. Umfragen sahen bei dieser Wahl erneut den Republikaner klar in Führung.

Ohio

Der Bundesstaat hat 18 Wahlleute zu vergeben. Dort deutet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Trump und Biden an. Trump hatte den Staat 2016 sehr überzeugend (mit gut acht Prozentpunkten vor Clinton) gewonnen. In dem Staat haben bei dieser Wahl beide großen Parteien eine gute Chance auf den Wahlsieg. Auch Ohio gilt als „Swing State“.

Oklahoma

Oklahoma gilt als sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die sieben Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Er lag damals gut 36 Prozentpunkte vor Clinton. Umfragen sahen Trump dort zuletzt wieder klar in Führung.

Oregon

Oregon gilt als sichere Bastion der Demokraten. 2016 sicherte sich Clinton die sieben Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Sie lag damals 11 Prozentpunkte vor Trump. Umfragen sahen den Demokraten Biden dort zuletzt klar in Führung.

Pennsylvania

Bei der Wahl 2016 konnte sich Trump in Pennsylvania sehr knapp durchsetzen. Er lag nur 0,7 Prozentpunkte vor Clinton. Umfragen räumten zuletzt Biden gute Chancen ein, sich die 20 Wahlleute zu sichern - allerdings nur mit wenig Vorsprung. In dem Staat haben somit beide großen Parteien eine gute Chance auf den Wahlsieg. Pennsylvania ist einer der wichtigsten „Swing States“.

Rhode Island

Der kleine Bundesstaat an der US-Ostküste gilt als sichere Bastion der Demokraten. 2016 sicherte sich Clinton die vier Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit (15,5 Prozentpunkte vor Trump). Die Umfragen sahen den Demokraten Biden dort zuletzt klar in Führung.

South Carolina

Der Bundesstaat im Südosten der USA gilt als sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die neun Wahlleute. Er lag damals gut 14 Prozentpunkte vor Clinton. Die Umfragen sahen den Republikaner dort zuletzt wieder in Führung.

South Dakota

Der Bundesstaat im mittleren Westen gilt als sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die drei Wahlleute. Er lag damals knapp 30 Prozentpunkte vor Clinton. Die Umfragen sahen Trump dort zuletzt klar in Führung.

Tennessee

Der Bundesstaat im mittleren Westen gilt als sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die elf Wahlleute. Er lag 26 Prozentpunkte vor Clinton. Die Umfragen sahen Trump dort zuletzt klar in Führung.

Texas

Der bevölkerungsreiche südliche Bundesstaat mit 38 Wahlleuten geht seit Jahrzehnten an Republikaner. Trump lag dort 2016 neun Prozentpunkte vor Clinton. Umfragen sagen dieses Jahr ein deutlich knapperes Rennen voraus. In dem Staat mit konservativen Wählern auf dem Land und überwiegend demokratischen Großstädten haben somit beide Parteien eine Chance auf den Sieg - weswegen Texas überraschend in den Fokus rückte.

Utah

Der Bundesstaat mit sechs Wahlleuten geht seit Jahrzehnten an Republikaner. Trump lag dort 2016 fast 20 Prozentpunkte vor Clinton. Umfragen vor dieser Wahl sahen Trump dort in Führung - allerdings weniger deutlich.

Vermont

Der kleine Bundesstaat im Nordosten mit drei Wahlleuten geht seit Jahrzehnten an die Demokraten. Clinton lag dort 2016 mit mehr als 25 Prozentpunkten Vorsprung vor Trump. Aktuelle Umfragen sahen den Demokraten Biden dort zuletzt klar in Führung.

Virginia

Der Bundesstaat an der Ostküste hat 13 Wahlleute zu vergeben. 2016 konnte sich Clinton dort mit gut fünf Prozentpunkten Vorsprung durchsetzen. Umfragen sahen zuletzt den Demokraten Biden vorne.

Washington:

Der Bundesstaat im Nordwesten der USA mit zwölf Wahlleuten geht seit Jahrzehnten an die Demokraten. Clinton erzielte dort 2016 gut 25 Prozentpunkte mehr als Trump. Umfragen sahen den Demokraten Biden dort zuletzt klar in Führung.

West Virginia

West Virginia geht mit fünf Wahlleuten seit Jahrzehnten an die Republikaner. Trump erzielte dort 2016 gut 40 Prozentpunkte mehr als Clinton. Umfragen sahen Trump dort zuletzt erneut klar in Führung.

Wisconsin:

Der nordöstliche Bundesstaat hat zehn Wahlleute zu vergeben. 2016 konnte Trump sich dort mit 0,7 Prozentpunkten Vorsprung vor Clinton nur sehr knapp durchsetzen. In diesem Jahr galt der Demokrat Biden als Favorit. In dem Staat haben somit beide großen Parteien eine gute Chance auf den Wahlsieg. Wisconsin gilt als „Swing State“.

Wyoming

Der „Mountain State“ geht mit drei Wahlleuten seit Jahrzehnten an Republikaner. Trump lag dort 2016 gut 46 Prozentpunkte vor Clinton. Umfragen sahen Trump dort zuletzt wieder klar in Führung.

(dpa)