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„Groko-Debatte nervt“: SPD freut sich aufs Speed-Dating

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Der größte Verlierer des Wahlsonntags, Sachsens SPD-Chef Martin Dulig, konnte am Montag schon wieder lachen. „Ich lasse mir meine Zuversicht nicht nehmen“, sagte er im Berliner Willy-Brandt-Haus. Trotz nur 7,7 Prozent. Vielleicht, weil es für Dulig als Minister weiter geht – in Sachsen ist nur eine schwarz-grün-rote „Kenia“-Koalition möglich. Und Ost-Beauftragter der SPD soll er auch bleiben.

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