Los Angeles: Russell Brand muss wegen Smartphone-Wurfs gemeinnützige Arbeit leisten

Los Angeles: Russell Brand muss wegen Smartphone-Wurfs gemeinnützige Arbeit leisten

Russell Brand (37), britischer Komiker, ist zu 20 Stunden gemeinnütziger Arbeit und zur Zahlung von 500 US-Dollar (413 Euro) Prozesskosten verurteilt worden. Das berichtet das Promi-Portal „E!Online”.

Ein Gericht in New Orleans hatte den Schauspieler wegen Sachbeschädigung angeklagt.

Er hatte am 12. März das Smartphone eines Fotografen in das Fenster eines Gebäudes geworfen, sich drei Tage später aber selbst der Polizei gestellt.

Brand selbst war den Angaben zufolge bei dem Prozess nicht anwesend. Sein Anwalt habe für nicht schuldig plädiert. Die gemeinnützigen Stunden muss Brand laut dem Bericht bis 31. August geleistet haben.

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