Berlin: Renée Fleming erlebt die Opernwelt als sexistisch

Berlin: Renée Fleming erlebt die Opernwelt als sexistisch

Star-Sopranistin Renée Fleming findet, dass Opernsängerinnen schlechter behandelt werden als ihre männlichen Kollegen.

„Die Journalisten sind strenger mit uns. Das ist die letzte Art von Sexismus, die sich in unserer Welt gehalten hat”, sagte die 53-Jährige der „Berliner Morgenpost”.

Dennoch hätten es Opernsängerinnen leichter als Frauen im Popmusik-Geschäft. „Im Pop ist es schwierig, mit zu viel Erfolg umzugehen. Für Frauen wie Whitney Houston, Mariah Carey oder Christina Aguilera gelten sehr hohe Ansprüche.”

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