New York: Johnny Cash wird Museum in Nashville gewidmet

New York: Johnny Cash wird Museum in Nashville gewidmet

Johnny Cash (1932 - 2003), US-amerikanischer Countrysänger, wird fast zehn Jahre nach seinem Tod in einem Museum in Nashville (Tennessee) verewigt. Das Museum werde noch in diesem Jahr eröffnet, berichtet das US-Musikmagazin „Billboard”.

Es umfasse unter anderem die Johnny-Cash-Sammlung von Bill Miller, einem langjährigen Freund des Countrysängers und Gründer der Johnny-Cash-Webseite, sowie Erinnerungsstücke von Freunden, Kollegen und Familienmitgliedern.

Die Sammlung beinhalte unter anderem frühe Briefe und Dokumente des Künstlers und das handschriftliche Manuskript seines letzten Songs „Hurt”, den er nur wenige Tage vor seinem Tod am 12. September 2003 aufgenommen hatte.

Das Museum soll Besucher nach Millers Worten dank moderner interaktiver Technik auf eine „dreidimensionale Reise durch Cashs Leben” schicken.

Cash war einer der einflussreichsten Country-Sänger der Welt. Er hat rund 500 Songs geschrieben und wurde mit 13 Grammys ausgezeichnet.

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