Köln: „GZSZ”-Schauspieler wollen bei CSD Zeichen für Toleranz setzen

Köln: „GZSZ”-Schauspieler wollen bei CSD Zeichen für Toleranz setzen

Die „Gute Zeiten, schlechte Zeiten”-Schauspieler wollen beim Christopher Street Day am Samstag, 23. Juni, in Berlin ein Zeichen für mehr Toleranz setzen.

„Es ist leider unfassbar, dass es noch Länder gibt, in denen Homosexualität strafbar ist, bis hin zur Todesstrafe”, kritisierte Ulrike Frank in einem Interview des „GZSZ”-Heimatsenders RTL. Isabell Horn sagte, sie werde auf jeden Fall dabei sein, um zu zeigen, dass keiner das Recht habe, Homosexuelle zu verachten. Sila Sahin wird vielleicht sogar auf einem Wagen mitfahren.

„Gerade der CSD kann dazu beitragen, Vorurteile und Berührungsängste abzubauen - denn alle Menschen sind gleich”, betonte Wolfgang Bahro. Eva Mona Rodekirchen findet, „Liebe ist etwas Wunderbares, egal in welcher Form.”

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