Die besten Weihnachtsfilme in einer Liste

In die Röhre geschaut : Filme zur Weihnachtszeit

Für viele ist die Weihnachtszeit die schönste Zeit des Jahres: Draußen wird es kalt, Schnee fällt vom Himmel und bedeckt die Landschaft in unschuldigem Weiß, drinnen wird der Kamin befeuert, Weihnachtsbeleuchtung lässt die Häuserzeilen erstrahlen, der Tannenbaum wird geschmückt, leckeres Essen gekocht, überall gibt es Süßigkeiten, Weihnachtsmärkte werden besucht, Familie und Freunde getroffen und beschenkt. Was in dieser Aufzählung nicht fehlen darf? Weihnachtsfilme, zu denen man sich auf das Sofa kuscheln und einen leckeren Kakao oder Glühwein trinken und Spekulatius-Kekse essen kann.

Wir stellen Filme vor, die zur Weihnachtszeit zum Pflichtprogramm gehören. Achtung: Spoiler! Aber die meisten Filme sollten sicher bekannt und schon mehrfach gesehen worden sein. Los geht’s!

Kevin – Allein zu Haus (Home Alone, 1990)

„Ich will dich auch nicht mehr sehen, für den Rest meines ganzen Lebens und von den anderen will ich auch keinen mehr sehen!“ Kurz vor dem Urlaubsbeginn der McCallisters gibt es Ärger zwischen Kevin und dem Rest der Familie. Zur Bestrafung muss der Achtjährige allein auf dem Dachboden schlafen - und wird prompt am Tag der Abfahrt vergessen. Während die Familie auf dem Weg nach Paris ist, bleibt Kevin mit dem Glauben zurück, dass er seine Familie hat verschwinden lassen. Das heißt aber auch, dass er sich allein um den Haushalt kümmern muss.

Aber das ist nicht das einzige Problem, mit dem Kevin zurecht kommen muss: die „feuchten Banditen“ Harry und Marv haben es auf das Haus der McCallisters abgesehen. Doch die beiden haben nicht mit dem Einfallsreichtum ihres kleinen Widersachers gerechnet. Kevin schmiedet einen Plan zur Abwehr der Diebe und Verteidigung seines Hauses, denn „das ist mein Haus und ich werde es verteidigen!“ Und wie!

„Kevin - Allein zu Haus“ wurde von Regisseur Chris Columbus nach einer Idee von John Hughes umgesetzt und kam 1990 in die Kinos. Hauptdarsteller Macaulay Culkin wurde durch den Film zum Top-Kinderstar seiner Zeit. Zwei Jahre später folgte eine Fortsetzung, 1994 spielte er „Richie Rich“. Nach einigen Eskapaden ist er mittlerweile auch als Musiker aktiv.

Kevin - Allein in New York (Home Alone 2: Lost in New York, 1992)

Ein achtjähriger Junge wird vor dem Familienurlaub zuhause vergessen, muss alleine zurecht kommen und zu allem Überfluss das eigene Heim auch noch gegen zwei Diebe verteidigen. Das ist die Ausgangslage von "Kevin - Allein zu Haus". Wie sollte diese Geschichte noch getoppt werden? Man verlegt die fast identische Geschichte einfach von einem Haus in Chicago in den Big Apple und macht New York zur Spielwiese für Kevins fiese Verbrecherfallen.

Können Fortsetzungen meist nie an das Original anknüpfen, teils auch, weil die Story aus dem ersten Teil kopiert und noch einer drauf gesetzt wird, ist genau das das Erfolgsrezept von „Kevin - Allein in New York“. Der Film von 1992 startet quasi wie sein zwei Jahre alter Vorgänger, wieder verschlafen die McCallisters die Abfahrt zum Familienurlaub, doch dieses Mal schafft es Kevin mit zum Flughafen und wird nicht vergessen. Dafür geht er vor dem Abflug verloren und fliegt alleine nach New York, wo er sich mithilfe der Kreditkarte seines Vaters im „The Plaza“ ein Zimmer bucht - und den späteren US-Präsidenten Donald Trump in der Lobby trifft.

Doch er ist nicht alleine in New York. Nachdem Harry und Marv aus dem Gefängnis ausgebrochen sind, landen die mittlerweile als „klebrige Banditen“ aktiven Diebe ebenfalls in New York und wollen einen Spielladen ausrauben. Doch sie haben die Rechnung erneut ohne Kevin gemacht. Noch fiesere Fallen, noch mehr Slapstick und noch viele, viele Lacher mehr.

„Kevin - Allein in New York“ setzt auf die Formel des ersten Teils, steht diesem aber in nichts nach - ganz im Gegenteil. Es ist immer wieder aufs Neue eine Freude Harry und Marv beim Scheitern zuzuschauen, wenn sie versuchen sich gegen den Knirps Kevin durchzusetzen.

Schöne Bescherung / Hilfe, es weihnachtet sehr (National Lampoon's Christmas Vacation, 1989)

Bevor der US-amerikanische Filmregisseur, -produzent und Drehbuchautor John Hughes uns am Familienleben der McCallisters und ihrem Sohn Kevin teilhaben ließ, schuf er mit den Griswolds eine nicht weniger durchgeknallte Familie. Bereits 1983 und 1985 sorgte Chevy Chase in der Rolle von Familienvater Clark für Chaos. Doch das absolute Highlight folgte 1989 mit „Schöne Bescherung“ beziehungsweise „Hilfe, es weihnachtet sehr“.

Clark Griswold will für seine Familie das perfekte Weihnachtsfest bei sich zu Hause organisieren. Das fängt mit dem perfekten - leider viel zu großen - Baum an, geht bei der perfekten - leider störanfälligen und viel zu hellen - Hausbeleuchtung weiter und endet im dramatischen Eichhörnchen-Alarm und anschließendem Besuch von Spezialeinsatzkräften der Polizei.

Spätestens während man der Familie Griswold beim Weihnachtsessen zuschaut, dürfte jeder etwas von der eigenen Weihnachtsfeier mit den Liebsten entdecken, was den Spaß nur noch höher ausfallen lässt. Auch das Tischgebet von Tante Bethany hat es in sich und ist jedes Jahr hörenswert.

Versprochen ist versprochen (Jingle All the Way, 1996)

„Jetzt ist Turbo-Time!“ Wenn dieser Satz fällt, weiß jedes Kind Bescheid. Zumindest in „Versprochen ist versprochen“. Und wehe, da kommt jemand mit Booster um die Ecke. Das sorgt nicht nur beim kleinen Jamie für Verärgerung, dessen Vater, gespielt von Arnold Schwarzenegger, es einfach nicht schafft, seine Versprechen zu halten.

Zu Weihnachten soll es aber endlich klappen und so muss sich das Muskelpaket als Howard Langston auf die Suche nach der Actionfigur machen, die sich sein kleiner Sohn so sehr wünscht. Aber das ist gar nicht so leicht, denn das beliebte Spielzeug ist bereits Monate vor Weihnachten vergriffen. An Heiligabend eine zu bekommen, ist daher fast unmöglich.

Zudem muss sich Howard gegen Myron behaupten, der das gleiche Problem hat und ebenfalls auf der Suche nach einem Turbo-Man ist. Bällebäder, Polizeirazzien und ein Elch erschweren Howards Einhaltung des Versprechens zusätzlich. Doch am Ende wird Jamie seinen Turbo-Man bekommen. Und zwar in ganz besonderer Form. Denn: „Versprochen ist versprochen“.

Nightmare before Christmas (The Nightmare Before Christmas, 1993)

Was haben Halloween und Weihnachten miteinander zu tun? Richtig, nichts. Das muss auch Jack Skellington erkennen. Der Kürbiskönig von Halloween Town ist gelangweilt vom ewigen Halloween feiern. Er möchte etwas anderes erleben, Abwechslung haben. Die findet er in Christmas Town. In der Weihnachtsstadt findet er bunte Lichter, gute Laune und jede Menge Geschenke.

Da kommt ihm die Idee Weihnachten einfach selbst auszurichten. Kurzerhand entführt er den Weihnachtsmann und überredet die Bewohner von Halloween Town Geschenke zu basteln und sich auf das Weihnachtsfest einzustellen. Das allerdings gerät völlig aus den Fugen, denn die Geschenke machen den Kindern Angst und sind gefährlich. Das erkennt letztendlich auch Jack, befreit den Weihnachtsmann und rettet mit seiner Hilfe doch noch den Heiligabend.

„Nightmare before Christmas“ basiert auf einer Idee des US-amerikanischen Autors, Produzenten und Filmregisseurs Tim Burton. Der für seine schrägen Umsetzungen bekannte Burton ist aber entgegen eines weit verbreiteten Irrtums bei diesem Stop-Motion-Film nicht Regie, sondern fungiert nur als Produzent. Der 1993 erschienene Film entstand unter der Regie von Henry Selick und ist berühmt für seine Gesangseinlagen, seinen skurrilen Figuren und herzergreifenden Geschichte. Wie häufig bei Tim-Burton-Produktionen war auch bei diesem Film Komponist Danny Elfman („Batman“ und „Spider-Man“) für den Soundtrack zuständig.

Weihnachtsmann & Co. KG (Le monde secret du Père-Noël, 1997)

Okay, zugegeben: „Weihnachtsmann & Co. KG“ ist kein Film. Aber die Weihnachtszeit ohne diese Serie wäre nur halb so schön. Seit 1997 begeistert die Zeichenstrickserie jung und alt und gehört für viele längst fest in die (Vor-)Weihnachtszeit.

Die 26 Folgen entführen die Zuschauer an den Nordpol und lassen sie an den Vorbereitungen des Weihnachtsmanns für das große Fest teilhaben. Unterstützt wird der bärtige Mann in rot von seinen drei Elfen Trixi, Jordi und Gilfi, die mit der Spielzeugmaschine Geschenke für die Kinder produzieren.

Doch einer möchte das Weihnachtsfest sabotieren: Weihnachtsmanns Nachbar Grantelbart. Gemeinsam mit dem Troll Gugor torpediert er ständig die Bemühungen der Weihnachtsmann & Co. KG. Aber gemeinsam mit seinen Elfen, den Rentieren Rudolph, Donner und Blitz und den Pinguinen am Nordpol schafft es der Weihnachtsmann immer wieder aufs Neue das Weihnachtsfest zu retten - und das Jahr für Jahr.

Santa-Clause-Trilogie (The Santa Clause, 1994, 2002, 2006)

Scott Calvin überrascht den Weihnachtsmann auf seinem Dach, der daraufhin stürzt und verunglückt. Die sogenannte „Santa Clause“, die Weihnachtsmann-Klausel besagt, dass Scott nun in die Fußstapfen von Santa Claus treten muss. Das sieht der zunächst ganz anders, doch Santas Elfen und sein Sohn überzeugen ihn vom Gegenteil und mit der Zeit gefällt Scott seine neue Rolle und pünktlich zum nächsten Weihnachtsfest meistert er seine neue Aufgabe mit Bravour.

Der erste Teil der Trilogie mit Tim Allen in der Hauptrolle ist aus dem Jahr 1994, hat aber bis heute nichts von seinem Zauber verloren. 2002 und 2006 folgten die Teile zwei und drei in denen Santa Claus' Sohn auf die Liste der bösen Kinder gerät und Jack Frost den Job des Weihnachtsmannes an sich reißen will.

Der Grinch (How the Grinch Stole Christmas, 2000)

Alle Bewohner von Whoville lieben Weihnachten. Wirklich alle? Nein. Der Grinch, der außerhalb von Whoville alleine lebt, hasst das Weihnachtsfest. Der griesgrämige, stets schlecht gelaunte und mürrische Außenseiter mag keinen Spaß. Deshalb will der grüne Fiesling den Whos das Weihnachtsfest vermiesen und klaut kurzerhand die Geschenke. Doch am Ende kann auch er sich dem Charme der kleinen Cindy Lou Who und der Freude des Weihnachtsfestet nicht widersetzen und so feiern der Grinch und die Whos am Ende gemeinsam das Weihnachtsfest.

Der Meister der Grimassen, Jim Carrey, brilliert im Film von Ron Howard als Grinch, sein Make-up wurde sogar mit einem Oscar ausgezeichnet. Der Film aus dem Jahr 2000 basiert auf dem Roman „Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat“ von Theodor Seuss Geisel, der in den USA ein Kinderbuchklassiker ist. Bereits 1966 wurde das Buch von 1957 als Zeichentrickfilm verfilmt, ist weltweit bekannt und spielt auch in anderen Filmen häufig eine Rolle - zum Beispiel in „Kevin - Allein zu Haus“.

Im November 2018 kam eine weitere Version der Geschichte in die Kinos - dieses Mal als Animationsfilm. In der deutschen Version übernahm Otto Waalkes die Synchronisation des grünen Weihnachtshassers.

Das Wunder von Manhattan (Miracle on 34th Street, 1994)

Heißt der Weihnachtsmann in Wirklichkeit gar nicht Santa Claus sondern Kris Kringle? Dieser Frage geht „Das Wunder von Manhatten“ aus dem Jahr 1994 nach. Das Remake des gleichnamigen Films aus dem Jahr 1947 besticht mit Richard Attenborough in der Hauptrolle des möglichen Weihnachtsmanns.

Durch einen Zufall soll Kringle den Weihnachtsmann für ein Kaufhaus an der 34. Straße in Manhattan spielen. Das macht er so gut, dass selbst die Tochter des Kaufhausbesitzers Susan Walker nach und nach an Überzeugung gewinnt, dass Kringle der echte Weihnachtsmann ist. Auch er selbst macht immer wieder Andeutungen in diese Richtung und soll es letztendlich auch beweisen.

Wir wollen an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber die wunderschöne Geschichte heißt nicht umsonst „Das Wunder von Manhattan“.

Die Muppets-Weihnachtsgeschichte (The Muppet Christmas Carol, 1992)

Charles Dickens' Weihnachtsgeschichte von 1843 über den fiesen, gemeinen und geizigen Ebenezer Scrooge und seinen Treffen mit den Geistern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennt sicher jeder. Sie diente unzähligen Filmen und Serien als Vorlage.

Eine der bekanntesten, witzigsten und liebenswertesten Umsetzungen stammt aus dem Jahr 1992 und macht die Muppets zu den Hauptdarstellern, die Mr. Scrooge, gespielt von Michael Caine, ins Gewissen reden. Kermit, Miss Piggy, Fozzie Bär, Gonzo und all die anderen Puppen machen selbstverständlich einen hervorragenden Job und lassen Mr. Scrooge seine Fehler einsehen und sich bessern. So können zum Schluss alle gemeinsam das Weihnachtsfest feiern.

Tatsächlich Liebe (Love Actually, 2003)

„Liebe ist tatsächlich überall“, sind die Eröffnungsworte von „Tatsächlich Liebe“. Die romantische Komödie beginnt fünf Wochen vor dem Weihnachtsfest und erzählt in verwobenen Episoden die Liebesgeschichten der verschiedenen Protagonisten. Und der Cast kann sich sehen lassen: Hugh Grant (darf natürlich in keiner Romantikkomödie fehlen), Billy Bob Thornton (was wäre ein Weihnachtsfilm ohne den „Bad Santa“?), Liam Neeson (prügelt, schießt und flucht sich ausnahmsweise nicht durch den Film, aber dieses Mal wird auch keine Tochter entführt), Keira Knightley (auch Piratenbräute feiern offensichtlich Weihnachten), Colin Firth (ein Film ohne den König? Undenkbar!), Rowan Atkinson (ohne Mr. Bean ist eine Komödie nur halb so lustig), Martin Freeman (dieses Mal ohne Benedict „Sherlock Holmes“ Cumberbatch unterwegs), Alan Rickman (100 Punkte für Slytherin!), Claudia Schiffer (für die Jüngeren: die erste Heidi Klum), Heike Makatsch (nicht alles, was Viva auf die TV-Bildschirme gebracht hat, war schlecht) und viele, viele mehr.

Der Film aus dem Jahr 2003 entstand unter der Regie von Richard Curtis und gehört für viele fest zur Weihnachtszeit dazu und sorgt für die passende Wärme in den Herzen aller Zuschauer. Auch wegen der verwendeten Musik: unter anderem „All You Need is Love“ von den Beatles, „Love Is All Around“ von The Troggs und „Here With Me“ von Dido.

Die Deutsche Film- und Medienbewertung verlieh dem Film das Prädikat „wertvoll“ - und das völlig zurecht.

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Tri oríšky pro Popelku, 1973)

So wie „Dinner for One“ fester Bestandteil des Silvesterprogramms der öffentlich-rechtlichen Sender ist, ist „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ in der Weihnachtszeit gesetzt. Das Märchen entstand 1973 unter der Regie von Václav Vorlíček und ist eine Koproduktion der ČSSR und DDR. Es basiert auf der gleichnamigen Geschichte von Božena Němcová und „Aschenputtel“ von den Gebrüdern Grimm.

Aschenbrödel lebt nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrer herrischen Stiefmutter und deren Tochter Dora. Alles, was ihr geblieben ist, sind ihr Schimmel Nikolaus, ihr Hund Kasperle und eine Schmuckschatulle, die von der Eule Rosalie bewacht wird. Sie wird ständig erniedrigt und wie eine Magd behandelt. Eines Tages begegnet sie dem Prinzen im Wald, den sie später bei einem Ball erneut trifft. Dort gelangt sie durch drei verzauberte Hasselnüsse hin. Allerdings muss sie das Fest fluchtartig verlassen, verliert aber einen ihrer Schuhe. Mit dessen Hilfe findet der Prinz sie wieder und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

Das Märchen verzaubert bis heute und führt die Zuschauer für ein paar Stunden in eine andere, unbeschwerte Welt. Genau das Richtige für einen schönen Nachmittag oder Abend in der Vorweihnachtszeit.

Die Geister, die ich rief ... (Scrooged, 1988)

Francis Xavier Cross ist der Leiter eines großen Fernsehsenders und entsprechend reich. Doch sein Ruhm und seine Macht steigen ihm zu Kopf, er besitzt weder Mitleid oder Einfühlungsvermögen, er hat keine Freunde und niemand mag ihn. Kurz vor Weihnachten quält er sein Produktionsteam, um eine mit Effekten aufgeladene und völlig überzogene Umsetzung von Charles Dickens' „Weihnachtsgeschichte“ zu realisieren. Einen Mitarbeiter entlässt er sogar kurz vor den Feiertagen. Daraufhin erscheint ihm sein alter Chef, der ihm drei Geister in der Nacht ankündigt, die ihn letztendlich wieder auf den rechten Pfad leiten.