Los Angeles: Bobby Brown weist Schuldzuweisungen wegen Houstons Tod von sich

Los Angeles: Bobby Brown weist Schuldzuweisungen wegen Houstons Tod von sich

Bobby Brown (43), Ex-Mann von Whitney Houston, hat Vorwürfe zurückgewiesen, Mitschuld an Houstons Tod zu haben. In einem Interview der US-Fernsehsendung „Today”, das im Branchendienst „Access Hollywood” vorab veröffentlicht wurde, sagte der Rap-Sänger, die Anschuldigungen seien verletzend.

„Ich bin seit sieben Jahren weg von Drogen...ich wusste nicht, dass sie immer noch damit kämpfte”, sagte er. Viele Fans hatten Brown vorgeworfen, schuld an Houstons Drogenkonsum zu sein, der letztlich zu ihrem Tod am 11. Februar dieses Jahres geführt hatte.

„Ich habe Gras geraucht, Bier getrunken, aber ich war nicht derjenige, der Whitney an die Drogen geführt hat”, beteuerte Brown. Drogen hätten bereits vor ihrer Beziehung zu Houstons Leben gehört. Brown und Houston waren von 1992 bis 2007 verheiratet und haben ein gemeinsames Kind, Bobbi Kristina (18).

Mehr von Aachener Nachrichten