München: Axel Milberg bekam nur pädagogisch wertvolle Weihnachtsgeschenke

München: Axel Milberg bekam nur pädagogisch wertvolle Weihnachtsgeschenke

Schauspieler Axel Milberg („Tatort”) erinnert sich an ungeliebte Weihnachtsgeschenke in seiner Kindheit.

Bei der Unicef Gala „Märchenstunde im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München” am Mittwochabend sagte Milberg: „Meine schlimmsten Weihnachtsgeschenke waren die Bücher, die mir meine Mutter seit meinem sechsten Lebensjahr immer unter den Weihnachtsbaum gelegt hat. Sie stammten aus dem modernen Antiquariat - neue Bücher, die teuer aussahen, aber billig waren und mich thematisch überhaupt nicht interessiert haben, weil sie von Napoleon, Ausgrabungen der Neuzeit oder dergleichen handelten. Meine Mutter meinte, damit pädagogisch wertvolle Geschenke zu machen.”

Milberg sagte, er habe die Bücher, die fünf Kilo wogen und die Hälfte des Gabentisches einnahmen, jedoch nie gelesen. „Ich konnte sie damals nicht mal weiter verschenken, weil meine Mutter meinen Bücherschrank kontrollierte”, sagte er.

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