Mönchengladbach: Werkstatt-Besitzer gefesselt und ermordet

Mönchengladbach: Werkstatt-Besitzer gefesselt und ermordet

Der Besitzer einer Auto-Werkstatt in Mönchengladbach ist mit auf dem Rücken gefesselten Händen erstochen in der Toilette seiner Werkstatt entdeckt worden.

Das Opfer lag in einer Blutlache, sein Oberkörper war mit Stichwunden übersät. Der 34-Jährige war bereits seit einer Woche vermisst worden, berichtete die Polizei am Freitag. Sein Wagen fand sich - vermutlich vom Mörder dort abgestellt - in Bonn im Parkverbot. In der Werkstatt lag die Geldbörse des Opfers auf einem Tisch, das Geld fehlte.

Das letzte Lebenszeichen des Werkstatt-Besitzers stammt vom Dienstag vergangener Woche. Einen Tag später wurde bereits sein Wagen in Bonn entdeckt. Als der Vermieter nach dem Rechten sehen wollte, entdeckte er auf dem Klo die Leiche seines Mieters.

Am Freitag vergangener Woche hatte die 30-jährige Ehefrau des Opfers ihren Mann vermisst gemeldet. Beide sollen am Wochenende zuvor heftig gestritten haben. Eine Mordkommission nahm die Ermittlungen auf.

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