1. Region

Dicke Karossen, schmale Plätze: Was tun, wenn’s im Parkhaus eng wird?

Kostenpflichtiger Inhalt: Dicke Karossen, schmale Plätze : Was tun, wenn’s im Parkhaus eng wird?

Giovanni Carnella kann die vielen Falschparker nicht mehr sehen, die mit ihren Autos absichtlich zwei Plätze belegen. „Das regt mich wirklich auf. Besonders, wenn das Parkhaus ohnehin schon voll ist und jede freie Lücke benötigt wird“, sagt Carnella, der seit sieben Jahren in einem großen Parkhaus in der Düsseldorfer Innenstadt arbeitet.

iBs uz 03 mteZierent rbterie

lnsaBig deifnn cshi hselco lhnsrWicedra ters in zagn nweenig u,äaskPrrhen nenw hebaüut,pr whobol atfs aell etbBireer itm smedei borPmle uz mkpfnäe baehn ndüft.er Beim beseavBurndnd rnaekP diefnt amn die edIe mit den iswseilnHcherdni ut.g eDise„s rnaacslpkhFe sit zdieret ien gßrseo Thaem bie n.us Enei ntulsatögnPe üfr asd Pombelr ntonkne wir bare cnoh tncih nife,nd“ sagt ferhestnhäcrGüfsi libstaEeh el.eHsr

nI noBn eegb es in ienem rhaaPusk caXruXtkn-ePhbL frü gßeröer eFr,geuahz dei areb huac hmre ntekso ewrüdn. „Ob sihc ads sttdzchue,r ßewi ich hic,t“n gsta seeHl.r Enei adrnee hMtiecigölk nerwä tre,eGä die Feerugahz vro red ifntEahr ni die uräerskPah sasebemn – dun ab neire eesngwsi öeGrß ide ahftrEni rwveere.nh

chuA in end carenAeh uehsäkrrnaP ueervarchns memri wireed ahFeregzu r,bomePle ide tcihn tim red eoegegenvnbr Säehctfllle .uaomesmnk nrseU„ fsrpcolhsAasutnie ervchust onv zrhhen,tFglraaue dei reihn wkP afhecrmh ssnßurcgfmvoiiräht letebgalst a,hbne dei rgbrühPaek für den zewitne tunegetzn Sltzplatel zu rk,saensi“e erläerkt ma reiFgat Hreetrb iik,sliwSn eccernTishh rGtühscähfresfe dre hrnaAece kusahPra bGHm, erbgnügee rnersue gnuZte.i e„rAb eldßrBuge dnüfre riw nihct .enre“heb sahDbel enökn er nru na edi rntVneuf edr surtaunzehkPar ene,plrilepa cshi nithc zu .hbzumrneiaect

dguHptruna ürf edi nnaptesgnea eagL in den sPhänkaeurr inds ide uoAst, ied luat niere tieudS dse nerBnadeevubsds arkneP in end aevgneegrnn 20 anJehr hedlctiu rßeörg ednrgoew ids.n slwaMaitskeletnge anhbe acednmh tthcchlucsidnrih 30 tteemZrnei na eeBrit eglu.gezt „Udn eid ellosn otdrzmte alel in eid äkrurPehas p,sesna edi rfadü rag ctihn tseeagugl “,insd so s.eHler

Kieirrkt wnrfee end tBeenberri eenhgnig memri eeidrw ,rov sua elhsatwrhfncciit derünGn zu neiewg zelpatrkPä rfü die hnuegeti oAuts t.niabuenze Dnen ej tbereir die tnBehuc ewrned, doset rneweig denünst odvan in eeimn rsakuPah urz reügf,Vgnu eißht es.

enD Benbererit isnd degetihnsewet edi dnHeä .nendgebu hlcppenAbes aeslns hcsi Astuo in Psäehrnkuar ndgfauru erd ibeclhnua eihebGneeegnt ni edr egRle nru in etlensen nlleäF. dnU stbles ewnn sad lcighöm is,t eäwr erd duAwnfa rfdaü uz ßgo.r nDne tlau vdußennrrrSakgrnethoes stllet edssie nlFrehvetaehl unr enine ßrVoest ,adr der tmi ezhn uEro tSaefr ebgelt wdnree ak.nn iEn otuA ssmu amecndh rbae mriem dncägizrutslh so akregpt n,edwer assd se enrade ictnh irebt dneh– zmu eipiBsle mbei Ei-n udn iengeus.Ats hcAu Ferhrü öerrrßeg hgrauFeez hätnet tiwere edi filhctP, aetpldpnazrs zu .perakn

nEi Faalthnawc frü Vekcrrsehhter sewi tteluzz ni eenmi etIevirwn tim dre e“Z„it duafar ihn, ssda es in mänesfelAhaunl eliweiste rlebuat e,is inene habarenbtecn alSzlteplt tmi ieneu,mhnzen ewnn nie reüesgvntnif uA-s nud tnieegnsiE snfarendlla tchni öhmcilg eis. Das änetth lerchaihze reetUli äeitgt.stb

niovGain areCnall tgäerr shic tafs am estmien über ide dhenfele nEthsiic red rskürd,enaP ennw er ies tsanichr.p Da„ dwir nma cahu cnho bc,pmsftehi nwen nma sei auf hir hvearnleelthF rsaukmemaf hmct“a, gtas .er lMaahmnc msseü er s,uspaafne tcnhi leircpörhk ggnanneega zu ed.ewnr e„Di lstenel icsh mti inher geonrß sAotu ja auch zgan grinneteu auf ,ralmapitezpFäilken betlss ewnn niee tuetMr imt irhem Kdni aebnned etsth und was gengade agst. Diese eLetu aehnb ekin “,nnhemeeB stga .re