Köln: Verurteilte Kunstfälscher gehen in Revision

Köln: Verurteilte Kunstfälscher gehen in Revision

Drei der vier in Köln verurteilten Kunstfälscher haben Revision eingelegt. Der Anwalt des Drahtziehers Wolfgang B. und eine Sprecherin des Landesgerichts Köln bestätigten am Donnerstag auf dapd-Anfrage einen Bericht des Bonner „General-Anzeigers” (Donnerstagausgabe).

In dem spektakulären Kunstfälscher-Prozess waren die vier Angeklagten Ende Oktober zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Sie hatten nachgezeichnete Kunstwerke expressionistischer Maler in den Handel gebracht.

Nach Angaben des Anwalts hat das Vorgehen allein taktische Gründe, um die Vollzugsregeln zu klären. Das Urteil an sich werde nicht angezweifelt.

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