Düsseldorf: Vergesslicher Pfarrer hatte irdischen Beistand

Düsseldorf: Vergesslicher Pfarrer hatte irdischen Beistand

Ein etwas vergesslicher Polizeipfarrer aus Estland hat nur dank irdischen Beistands in Düsseldorf seine Heimreise antreten können.

Der 76-jährige Gottesmann hatte seine Reisedokumente in einem Zug liegen lassen, berichtete die Bundespolizei am Montag in Düsseldorf.

Die Unterlagen wurden am Mönchengladbacher Hauptbahnhof abgegeben - eineinhalb Stunden, bevor die Maschine des Pfarrers vom Düsseldorfer Airport abheben sollte.

Spontan habe eine Polizeistreife ihre Route geändert und dem Geistlichen seine Unterlagen rechtzeitig ausgehändigt.

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